Monat: März 2017

[TRÄUME] Zusammenfassung

10. Januar 2013 – Wenn Real auf Spielt trifft
Der Traum war/ist mir selbst ein Rätsel. Soviel kann ich sagen, er zeigt wieder, dass ich unbedingt ein Mädchen an meiner Seite haben möchte. Bevor ich den Traum erzähle sollte ich vielleicht sagen, habe ich auf Youtube ein Let’s Play von dem Spiel „Paranormal“ geschaut, in dem ein komischer Junge war.

Nun zum Traum selber. Er begann auf einem, allgemein Bekannt unter „Jahrmarkt“. Also einem Markt, bei dem man Autoscooter fahren kann, Brake Dance fahren kann u.s.w.! Aufjedenfall war ich im Traum gerade alleine auf dem Weg nach Hause. Ich lief auf einem recht dunklem Weg, als mir plötzlich ein richtig süßes Mädchen von hinten die Hand gab. Verwundert fragte ich, ob wir uns kennen?! Sie meinte ja, wir hätten schon viel auf Youtube miteinander geschrieben. Man merkte, sie mochte mich wohl richtig – ans schreiben konnte ich mich nicht erinnern. Irgendwann waren wir dann plötzlich bei mir Zuhause – wo es allerdings anders aussah als in Real. Ich hatte eine Tür rauß in den Garten.. dies sage ich schonmal, damit man gleich versteht worauf ich hinauß will. Wir saßen beide auf meinem Bett und laberten. Sie meinte dann, sie würde gerne bei mir schlafen, aber ihre Mutter wird es wohl nicht erlauben. Komischerweise hat sie nicht nachgefragt und die Mutter hat sich auch nicht gemeldet, also schlief sie bei mir. Sie legte sich auf mein Bett und meinte ich soll mich doch hinter sie legen – sie würde gerne noch ein wenig Kuscheln. Da die kleine so süß war, konnte ich ihr den Wunsch nicht abschlagen, auch wenn ich gerne anderes getan hätte. Wir schliefen, plötzlich wurden wir von einem Geräusch wach. Klang als würde jemand an meine Tür laut klopfen. Wir standen beide auf, sie ging hinter mir. Ich öffnete die Tür und irgendwelche Wesen standen vor mir und wollten uns angreifen. Ich benutzte eine Art superkräfte (um es zu verstehen muss man Paranormal gespielt haben) und das Etwas starb. Dabei bin ich leider schon wach geworden…! Das Mädchen war leider natürlich nicht bei mir… sie war echt süß und ich schätze so 12-13 Jahre alt…!

4. Juli 2013 – Tolle Träume zu Real
Heute schreibe ich einfach mal wieder drauf los, was bei mir Träumemäßig die letzten Tage und vorallem heute (03.07.2013) abging. Schon heftig, wie Real mein Traum immer ist. Dass ich schon recht pervers veranlagt bin, weis jeder, der mich kennt. Aber einige Zeit schon habe ich immer wieder einen Traum, meist davor oder danach noch irgendwie etwas anders, oder an einem anderen Ort – aber der Hauptteil sage ich mal, immer identisch. Nun gut, soviel erzählen will ich davon auch wieder nicht, erstens ist das hier alles öffentlich – muss also nicht sein, zweitens ist es doch ziemlich intime. Denke, dass sagt schon einiges aus. Doch heute war’s nicht nur so. Da ich öfter zwischendurch wach war, gab’s noch einen zweiten Traum hinterher. Ich war wohl bei meiner Sis, schien irgendein Geburtstag zu sein, da ihre Freundinnen und noch einige Leute da waren. Es war schon recht dunkel, als eine Freundin von ihr (ich nenne keinen Namen – soviel, ich habe sie aktuell (03.07.2013) in meiner Freundesliste von FB). Aufjedenfall kam sie schüchtern an, schaute etwas nach unten erst und gestand dann, dass sie sich wohl irgendwie in mich verliebt hatte. Weder sie noch ich sagten dann etwas. Wir schauten uns in die Augen, kamen uns langsam näher – sahen uns nochmal an, vonwegen ob wir das nun auch beide wollen und küssten uns. Ich wollte sie richtig im Arm haben, da sie aber wohl noch etwas Sorge hatte, gab etwas Gegendruck und ich zog ihr etwas das T-Shirt hoch. Da meinte sie, dass sie das noch nicht möchte, da sie erst sehen möchte, ob es mit uns was wird – ansonsten gerne. Es war ja unbeabsichtigt, also küssten wir weiter und… ich wurde wach. Da ich aber heute laufen für 30min schlief, wieder wach war, schlief, wieder wach war – kam es mir zu Anfang vor, als wäre das Real passiert. Irgendwann realisierte ich dann – Nein, immernoch kein tolles Mädchen, dass dich liebt, immernoch allein – scheiß Singleleben.

5. Mai 2014 – Kriminelle Bande!
Heute mal wieder ein Traum von mir. Es geht um eine ganze Bande, ich nenne sie mal Terroristen. Alles fing irgendwie damit an, dass ich irgendwo unterwegs war – kann nicht sagen wo, irgendwie etwas städtlich. Ãœberall wurde plötzlich die Nachricht verbreitet, dass Rund um meinen Wohnort eine kriminelle Bande wohl in Häuser einbricht, Geiseln nimmt & Menschen tötet. Ich nahm es irgendwie total locker auf, da ich wusste meine Familie ist arbeiten & somit nicht daheim. Dass meine Mutter & mein Bruder jedoch drekt im Ort arbeiten habe ich wohl nicht gerafft gehabt.

SZENENWECHSEL

Plötzlich war ich Zuhause – es war etwas durchgewühlt, sie waren also auch bei uns. Mein Vater & mein Bruder waren schon da, als ich zur Tür rein kam. Sie wollten wohl schauen ob bei uns alles okay ist. So vergingen schnell 2-3 Stunden, in denen wir überlegten wie es weitergeht – als mich das ungute Gefühl erfasste, dass meine Mutter längst Zuhause sein müsste. Wir wollten uns gerade auf den Weg zu ihrer Arbeitsstelle machen, als jemand unten die Haustür rein kam. Es war meine Mutter, sie sagte nichts & trotzdem konnte man ihr ansehen, sie wurde geschnappt. Sie meinte, sie wurde als Geisel gehalten, durfte nun aber wieder auf freien Fuß. Ich traute der Sache irgendwie nicht und blieb einige Zeit etwas distanziert. Nach einiger Zeit ging es dann aber und wir planten alle ins Auto zu steigen und abzuhauen. Mein Bruder schlief mitlerweilig ein wenig. Wir weckten ihn, aber er wollte nicht aufstehen – also war unser Plan in einfach ins Auto zu schleifen. Doch irgendwie überkam mich ein unwohles Gefühl und ich schaute vorsichtig aus dem Küchenfenster auf die Straße. Das unwohle Gefühl kam zurecht. Draußen liefen schwerbewaffnete Typen rum, die Straße nach links und rechts von deren Autos versperrt und alle verteilten sich um unser Haus…! Dann bin ich aufgwacht.
Fazit: Scheiß Taum.!

21. Juni 2014 – Vergangenheits-Traum
Heute mal wieder ein kleiner Traum von mir. Damit man ihn versteht & hier nichts aufkommt, was ich nicht aufkommen lassen will – sollte ich dazu erzwähnen, ich habe mir gestern, kurz vor’m einschlafen nochmal all‘ die Briefe von damals – aus der tollen Zeit durchgelesen. Wie die meisten von euch wohl wissen, war ich auch mit Kim zusammen – die Kim mit der ich zurzeit auch öfter wieder in Kontakt stehe. Einer ihrer Briefe kam zu letzt und zack gabs ’nen Traum. Ich war wohl bei ihr, sie und ihre Mutter hatten irgendwie ein nettes Haus mit etlichen Etage – keine Ahnung wieso, also Realität ist was anderes. Aufjedenfall war nebenan direkt ein kleiner Park, wo sie mit ihrer Mutter, ihrer Schwester (auch wenn ich nichts direkt von einer Schwester wüsste :o), ihrem Opa (gibt’s den noch?) und mir saß. Wir hatten eine Bank für uns, küssten uns, machten blödsinn und und und. Ihrer Schwester gefiel das nicht, sodass sie sich im Park spontan einen Typ anlächelte & direkt meinte, ob die zwei nach Hause gehen wollen. Als wir das hörten, sagte ich spontan, dass wir ja nun auch nach Hause könnten.

Bei Kim Zuhause angekommen, standen wir plötzlich in der Küche. Ihre Mutter meinte plötzlich, ob wir auf’s Zimmer gehen wollen, oder ob wir in ihre Wohnung gehen. Ich war verwundert. Kim meinte, in die Wohnung. Danach liefen wir mindt. 30-40 Treppen, worauf ich meinte, dass das ja sau anstrengend wäre – der Opa plötzlich hinter mir, mach das täglich 5-6x und du gewöhnst dich dran. Alles sehr kurios aufjedenfall.

Oben angekommen gabs wohl noch eine Art weitere Wohnung, welche wohl Kim ihre war. Eigene Küche, Bad – eben ’ne komplette Wohnung. Wir setzten uns wohl an den Küchentisch, nebeneinander – machten wieder blödsinn, fassten uns ein wenig an und ich meinte – was sie denn nun noch so vorhätte. Anstatt, wie nun jeder denken würde, Sex – kam zur Antwort, wir könnten ’nen Film gucken, oder saufen. Keine Ahnung, wieso ich solch eine doofe Antwort geträumt habe. Ich meinte nurnoch, dass wenn wir saufen, dass aber ein kurzes Vergnügen wird – da ich eben kein Bock habe mich abzuschießen und dann wurde ich wohl durch die Verwunderrung der Antwort wach.

Und die Moral von der Geschicht? Klatsch‘ dir vor’m schlafen gehen, keine alten Erinnerrungen ins Gesicht!

7. September 2014 – Alles rausgekommen!
Bevor ich mit dem Traum anfangen kann, sollte ich sagen – wir hatten uns mit meiner Sis und Familie gestern getroffen. Sie sah wie immer sowas von toll aus… unbeschreiblich geil eben!

Im Traum selbst könnte man sagen ist garnicht wirklich viel passiert. Meine Süße war mit ihrer Familie, wie es ja öfter mal so ist, bei uns. Abends als sie heim wollten, haben wir uns zur Verabschiedung halt in den Arm genommen & ich hab sie dann einfach weiter festgehalten & gemeint, dass sie jetzt bei mir bleibt, mein Kleines. Man merkte von ihr keine Gegenwehr, sie merkte wohl wie glücklich sie mich machte, wenn ich sie einfach nur in meinem Arm haben kann… klingt zwar an der Stelle vielleicht echt blöd, ist aber so. Als der Rest der Familie schon unten an der Haustür war, sagte ich ihr, dass sie nun auch gehen kann – nicht, dass ihre Familie wirklich ohne sie fährt… mich hätte es ja nicht gestört. Aufjedenfall hat man gemerkt, dass sie mich nochmal kurz ordentlich in den Arm genommen hat und dann gegangen ist. Ich hatte bereits die Befürchtung, dass sie nun ganz klar verstanden hat, dass ich sie Liebe, aber gesagt hatte sie noch nichts. Am nächsten Tag dann… ich kann mich garnicht mehr erinnern, ob sie jetzt schrieb oder anrief, aufjedenfall hat sie wohl nach mir gegooglet, hat dann meine Seiten gefunden, u.a. auch diesen Blog.

Sie fragte mich, ob das sein kann, dass ich in sie verliebt bin? Mir war klar, sie fragte das ja schonmal & damals habe ich ihr keine 100%ige Antwort gegeben, weil ich weder Nein sagen wollte und gelogen hätte, noch Ja und unsere Freundschaft hätte drunter leiden können. Da es mich dennoch interessiert hat, wieso sie so drekt fragt, meinte ich erstmal… Wieso? 😉

Sie meinte daraufhin, dass sie mich gegooglet hätte und eben, wie oben erwähnt, meine Seite, meinen Blog gefunden hat. Daraufhin kam ich langsam mit der Wahrheit, kann mich nurnoch dran erinnern, wie sie meinte – ich dachte wir wären beste Freunde… ich bin doch immer für dich da – und dann klingelte, evtl. zum Glück mein Wecker.

Aufjedenfall war’s ein recht schöner Traum und ich habe mir nochmals klar gemacht, sollte meine Süße mich jemals nochmal fragen, ob ich sie Liebe etc. – ich weis zwar noch nicht wie – aber ich werde es ihr beichten. Damals bei Cynthia habe ich ja auch ewig gebraucht, aber irgendwann habe ich einfach gesagt, ok soll sie es nun eben wissen & danach hat sich das auch besser angefühlt. Das Blöde bei meiner kleinen, süßen Sis ist nur – sie sehe ich öfter, bzw. wenn sie das garnicht möchte mit dem Liebeszeug’s evtl. weniger bis garnicht und das will ich halt eben auch nicht riskieren. Da ich auch für sie immer da bin, weis ich halt leider auch, auf was für eine Art von Typen sie steht – nicht auf meine Art, das langt!

2. November 2014 – Mein Mädchen
Heute mal wieder mein aktueller Traum. Dass ich total gerne ein Mädchen… „mein Mädchen“ auf meiner Seite hätte ist ja nichts neues. Damit es sich dabei um Cynthia handeln muss, ist auch nicht mehr so, sicher hätte ich sie gerne, aber es gibt auch andere Mädchen!

Heute habe ich geträumt, dass ich an unserem Busbahnhof stehe und mich dort mit meiner selbsternannten Cousine treffen wollte. Sie kam, allerdings mit einem anderen Mädchen an, irgendwie die Schwester ihrer Freundin, welche noch nach Hause gefahren werden soll. Vom Alter her war sie um sie 14 – ich bin immerhin auch erst 19. Ob ich fahren könnte hieß es – ich sagte bei so einer Schönheit natürlich ja. Doch wir verstanden uns von Anfang an super und wollten direkt mehr. Ausnahmsweise gehts an dieser Stelle sogar mal nicht um Sex, sondern wirklich um eine Beziehung. Zwar alles etwas schnell, aber im Traum ist ja alles möglich.

Meine selbsternannte Cousine wurde abgeholt, ich war selbst gefahren. Auch die Süße & Ich stiegen nun ins Auto, da ich sie ja heimfahren sollte. Aber wir waren schon so verknallt ineinander, dass der nächste Traum-Abschnitt auf ’ner Wiese weiterging. Es war wohl bei ihr zu Hause. Komischerweise war es wieder Tag hell, wo es doch schon dunkel war, als ich sie heimfahren sollte. Also muss ich wohl bei ihr geschlafen haben. Auf der Wiese – die von nirgends wirklich einsehbar war, lagen wir nackt. Wir lagen einfach so da, ich bewunderte sie, wir spielten ein wenig aneinander rum -hust- und irgendwann musste ich leider fahren. Wir machten uns aus, dass wir uns einen Tag später direkt wieder sehen und dass es dann hoffentlich wirklich zur richtigen Beziehung wird, falls es nicht schon eine war.

Am Tag drauf rief meine selbsternannte Cousine an, ob wir uns nicht treffen wollen würden – von dem Treffen mit der Süßen hatte ich ihr doch aber berichtet. Irgendwann rückte sie rauß, dass die Kleine bei ihr angerufen hat – weinend – und sagte, dass sie persönlich viel zu viele Probleme habe und das alles nicht ginge und sie mir das nicht antun will. In diesem Moment wurde ich wach! Ein richtig beschissenes Gefühl, so wach zu werden. Einmal weil es „nur“ ein Traum war, zweitens weil ich um sie gekämpft hätte, so aber hatte man das Gefühl, man hat versagt! Maaaan.. dabei wäre ich doch sicher ein toller Freund… :/

29. September 2015 – Meine Grundschulliebe
Hatte heute wieder einmal einen Traum, an sich war er auch echt schön – also zumindestens, wenn dieser auch Realität geworden wäre!

Leonie, einst eine Klassenkameradin aus meiner Grundschule, schnell meine erste große Liebe – wir haben uns gut verstanden, leider haben sich unsere Wege nach der 4. Klasse getrennt, unser Kontakt ist abgebrochen. Noch heute hasse ich mich dafür, dass ich nicht mehr um sie kämpfte… es gibt zwar ein Klassenfoto auf dem ich gewollt mich etwas (was heißt etwas, extrem deutlich -hust) zu ihr lehne, in der Hoffnung sie spricht mich persönlich mal drauf an – aber wurde alles nichts.

Nun zum Traum selbst! Ich träumte, dass ich sie irgendwie plötzlich wieder sah (genaue Orte kann ich nicht nennen, irgendwie alles unbekannt). Aufjedenfall verstanden wir uns super, so wie früher halt. Warum auch immer, aber auf einmal saßen wir nebeneinander, haben uns irgendwas angeschaut, keine Ahnung. Ich merkte, es ist zwischen uns alles super, legte meinen Arm um sie und sagte ihr, was ich schon immer für sie fühlte, wie es mich bis heute noch nicht losgelassen hat und alles… sie schaut nur an – als ob sie sich nicht sicher ist was sie tun sollte… deshalb kam ich ihr näher & küsste sie, wir beiden genossen es intensiv, unser Augen waren geschlossen. Als ich sie wieder auf machte, war ich ganz wo anders‘ – ich bereitete mich wohl auf ein erstes, geplantes Treffen mir ihr vor. Robin (mein damaliger, bester Freund) war bei mir, um mich zu beruhigen, da ich echt aufgeregt war. Ich hatte mich gerade so fertig gemacht, wie es für das Treffen haben wollte…. da wurde ich wach! Kein bestern Freund bei mir & noch viel schlimmer, keine Leonie 🙁

19. März 2016 – Road to Love
Für diesen Traum, nutze ich heute mal einen etwas eigenartigen Betreff. Irgendwie spielte sich alles immer auf ner Straße ab, aber es war soooo schön. Geht wiedermal um ein schönes Mädchen, was ich an meiner Seite hatte, bzw. das noch einen Freund hatte, aber wohl viel lieber zu mir möchte. Wir liefen irgendne Straße daher, ich legte meinen Arm auf sie und hielt sie fest. Sie kuschelte sich quasi an mich. Später blieb sie irgendwann stehen, stellte sich vor mich, schaute mich an und meinte, dass sie mich toll findet und dann haben wir uns geküsst.

Sie ist vom Aussehen irgendwie sehr Cynthia ähnlich, halt einfach so ein Mädchen, die man anschaut und sich denkt, wie extrem süß und geil sie einfach ist. Nachdem wir uns näher kamen, war ich plötzlich irgendwie bei ihrem (noch)-Freund und meinte, dass ich die Zeit mit ihr echt schön finde. Er meinte darauf, ich soll lieber aufpassen, dass mich nicht irgendwann, wer umfährt – wenn ich weiter Kontakt mit ihr habe.

Mir egal – sie ist meins! Wir lagen Arm in Arm und theoretisch wäre jetzt der perversere Teil gekommen, aber dann bin ich aufgewacht. Wie gerne hätte ich nur Cynthia in real 🙁

29. Mai 2016 – Unerreichbare Träume
Heute wurde ich gleich von zwei, saumäßig fiesen Träumen heimgesucht. Als wenn das nicht langen würde…! In beiden ging es um Mädchen, die mir damals – wie heute – eig. wichtig sind, zu denen aber einfach kein Kontakt da ist.

Traum 1 – Kim – Spontane Fahrt nach NRW
Wenn ich an die Zeit denke, die ich früher mit meinem Kimchen hatte, waren da viele tolle Zeiten. Die letzten Wochen und Monate, ja eig. schon Jahr hatten wir aber nur noch sehr Kontakt und wenn oft Streit. Mitlerweilig ging ihr Leben weiter, sie bekommt schon in Kürze ein Kind. Noch immer habe ich so viele, tolle Sachen von damals im Kopf. Nun aber zum eigentlichen Traum.

Ich wusste, dass Kim ihr Kind bekommen hat, schrieb ihr – wollte unbedingt wieder Kontakt mit ihr (ob ich ihr schreiben soll, überlege ich aktuell eh) – aber sie ignorierte mich. Früher schon habe ich Kim gesagt, dass ich egal wann und wie sie mindt. einmal in meinem Leben besuchen kommen werde. Da dies im Realen natürlich noch nie vorkam, habe ich mir in meinem Traum allen Mut zusammen genommen und bin einfach zu ihr gefahren. Ohne genaue Info, wo sie wirklich wohnt – ohne zu wissen, will sie mich überhaupt sehen – oder wirft sie mir sofort die Türe vor der Nase zu?

Ich habe ewig nach ihr gesucht, Tag und Nacht – irgendwann hatte ich sie gefunden. Ich sah in ihren Augen, dass sie mehr als nur überrascht war, sie wusste gar nicht drauf zu reagieren. Nach einigen Schweigesekunden fragte sie mich aus, wie es dazu käme, dass ich einfach so vorbei komme – ich erzählte ihr von früher und dass ich auch ohne Kontakt an dem Gedanken weiter festhalte. Als sie vom ersten Schock langsam beruhigt war, musste ich natürlich wach werden!

Für Aussenstehende mag sich der Traum viellt. bekloppt anhören, doch ich kenne mich und kann es gut erklären. Früher war Kim einfach so die Erste „aus dem Internet“, wo ich wirklich das Gefühl hätte, dass das was langfristiges gibt. Ich weis heute noch, wie sie laufend nach Wohnungen in meiner Umgebung gesucht hat, damit sie mit ihrer Mutter zu mir ziehen kann. Wir wollten uns so oft Treffen, i.d.R. gabs aber immer vorher ein Streit. Rückwirkend hätte man sich trotzdem Treffen müssen, denn ich hätte dieses wundervolle Mädchen gerne mal in meinem Arm gehabt. Auch soll wütender Sex ja etwas besonderes haben -hust- -DerTextIsBestimmt16+-

Traum 2 – Cynthia – Busreise ins Verderben
In diesem Traum, der quasi kam, als ich nochmal einschlief – nachdem ich von dem tollen Kim-Traum wach wurde – ging es diesmal um Cynthia. Ich wollte Cynthia irgendwie einfach sehen, wusste ja auch wo sie wohnt. Dort war sie nicht und über mehrere Leute bekam ich mit, dass sie wohl m.o.w. für sich wohnt. Ich suchte ewig nach ihr, hatte dann eine heiße Spur – fuhr warum auch immer mit dem Bus. Ziemlich mittig von zwei Haltestellen wollte ich hin… steige ich an der aus, die noch am Waldrand liegt? Nee, lieber direkt in der Ortschaft – was will Cynthia schon im Wald? Ich bleibe im Bus sitzen, wir fahren weiter – ich sehe ein hübsches, blondes Mädchen was Cynthia verdammt ähnlich sah. Ich schaue aus dem Fenster hinterher… sie war es, sie war am Waldrand, alleine – die beste Situation um ihr evtl. mal etwas näher zu kommen.

Stattdessen fuhr ich in die Ortschaft, lief dann von dort aus zurück, in der Hoffnung sie zu erwischen irgendwo. Während ich durch die Straßen lief um sie zu finden – und die Situation immer aussichtsloser erschien – wurde ich wach.

Somit mit 1x schlafen gleich 2x bestraft worden. Kimchen hatte ich früher an meiner Seite, habe sie leider verloren. Cynthia… gut, hatte ich ja noch nie wirklich an meiner Seite, aber naja..

7. August 2016 – Warum eig. immer Kim?
Der Traum selbst hat weniger mit der Frage zu tun, wieso ich eig. wenn von Kim träume – aber insgesamt frage ich mich das halt doch. Die Zeit hat gezeigt, dass sie scheinbar kein Interesse an Kontakt mit mir hat und so sehr ich sie ausblenden will, es geht einfach nicht – war früher einfach zu besonders!

Man könnte fast sagen, dass der Traum eine Fortsetzung vom letzten Traum wäre. Sie hat auch in diesem Traum bereits ihr Kind, findet aber, dass die meisten Typen nur Arschlöcher sind. Im letzten Traum bin ich einfach spontan zu ihr gefahren, da ich sie wenigstens wie damals ausgemacht – einmal im Leben getroffen haben wollte.

Wir redeten viel, sie hat sich quasi bei mir ausgeheult – was ich ja immer zu ihr meinte, dass ich für sie da seie. Nachdem sie meinte, was sie alles für Arschlöcher kennengelernt hat, habe ich irgendwie – aus welchen Grund auch immer – gesagt, dass ich ja noch da wäre. Eine Beziehung wollte sie vorerst nicht mehr eingehen, dennoch fingen wir uns an zu küssen. Nach und nach wurde das Ganze etwas mehr, kurz bevor ich ihr die letzten Klamotten ausgezogen hatte, grinste sie mich an…! Ich fragte, was es zu grinsen gäbe und sie meinte, dass ich mich doch sicherlich noch an ihre tollen Bilder von sich erinnern könnte… natürlich konnte ich das!

Da sie schon immer wusste, dass ich sie geil finde, bekam ich die Bilder mit dem Kommentar, dass sie gerne meine Wichsvorlage seie – nun meinte sie, müsste ich sie mir nicht nur als Vorlage nehmen – und setzte sich auf mich. Den Rest kann man sich vorstellen. Aufjedenfall blieb ich einige Tage bei ihr und wir genießten zusammen die Zeit. Wir haben so viel unternommen, wie es ging – und hatten vorallem immer wieder mega geilen Sex. Gerade als sie wieder kurz vor’m „kommen“ war… wurde ich wach. Schöner Traum, wohl auch ein gutes Ende – aber leider eben nur ein Traum. Das Ganze wäre eine Freundschaft + wie sie im Buche steht, aber ich werde weiter versuchen sie mir aus dem Kopf zu schlagen – der Kampf, dass wir weiterhin Freunde sind, sollte ich nach den ganzen Jahren wohl leider als gescheitert ansehen. Shit happens. :/

[SONSTIGES] Zusammenfassung

14. Juni 2014 – FEiH!
Heute mal der erste Eintrag, wofür ich extra eine neue Artikel-Kategorie angelegt habe. Erstmal erkläre ich kurz den Begriff, welchen ich als Ãœberschrift genommen habe! Fickt Euch Ihr Hacker! Viele kennen diese Worte bestimmt vom YouTuber CommaderKrieger. Bei mir geht es allerdings nicht um einen unfairen Spieler, sondern um so eine minderwertige Person – die scheinbar einen dieser Online-Spieler-Deppen ist. Kennt sicher jeder, die Leute die irgendwelche billigen Spiele spielen, wie z.B. JewelsMiner 2, Clash of Clans & dafür dann sogar In-Game noch Geld ausgeben. Genauso so ein armseliges Arschloch hat wohl meinen Account gehackt und sich für ca. 30€ auf meine Kosten lauter In-APP-Käufe gegönnt.

Habe Apple nun benachrichtigt, dass die mir mein Geld wiedergeben. Mal schauen, wer so armselig ist und für so eine Scheiße Geld ausgibt, der ist bestimmt zu doof seine Identität ordentlich zu verschleiern. Sollte das so sein, überlege ich mir stark rechtliche Schritte einzuleiten. Geht zwar glücklicherweise „nur“ um 30€ – aber jedes behinderte Kind, was für so eine scheiße Geld ausgibt und noch schlimmer, wegen so einem Mist andere hackt – verdient es nicht anders‘!

7. Oktober 2014 – Zusammenführung zweier Projekte
Der ein oder andere kennt womöglich meine zwei Seiten „Kilo-Killer.de“, sowie „Smoke-Killer.de“. Bisher habe ich beide Seiten genutzt, um jeweils meine Fortschritte zu dem jeweiligen Problem zu schreiben, evtl. Tipps zu geben u.s.w.! Das Rauchen habe ich erfolgreich aufgegeben – abundzu rauche ich zwar eine – aber ich habe mir schon lange gesagt, wenn ich mal möchte ist das okay, es darf nur nicht dauerhaft wieder anfangen – das klappt! Mein Abnehmversuch hat super angefangen, ist nun aber super gescheitert, sodass ich bei diesem Projekt irgendwo die Lust verloren habe, da man ständig schlechtes schreiben könnte und sich dies automatisch dann auch immer nochmal vor Augen führt.

Bei Smoke-Killer.de ist es also mein Erfolg, weshalb die Seite so langsam einstaubt, bei Kilo-Killer.de der Misserfolg. Aufjedenfall habe ich mich nun entschlossen beides als Projekt an sich zu beenden. Die bisherigen Artikel dort, nehme ich bzw. habe ich schon hier auf den Blog rübergenommen. Die Artikel werden nicht hier in der Artikel-Liste auftauchen, da ich sie manuell als neu eintragen müsste – das wäre blödsinn. Ich könnte sie auch noch mit etwas Glück und mit vielen Datenbankenspielerreien korrekt rüberbringen, aber dazu fehlt mir die Erfahrung – bevor ich meine ganzen Seiten zerstöre, habe ich die Artikel lieber als eigene Seiten erstellt.

Zu den Kilo-Killer-Artikel
Zu den Smoke-Killer-Artikel

Wie man also sieht, ich habe nichts wirklich umsonst gemacht, ich behalte sämtliche Artikel und werde wie erwähnt hier und da sicherlich auch nochmal drüber schreiben. Daher möchte ich auch von garkeinem Abschied sprechen, ist ja alles noch da. Das soll es nun auch mit diesem Artikel hier gewesen sein – habe denke ich ausführlich alles erklärt.

[PROBLEME/STRESS] Zusammenfassung

25. April 2013 – [PRAKTIKUM] Die Geschichte
Hier möchte ich über meine aktuelle Situation im Praktikum schreiben. Bevor ich dies mache, möchte ich erstmal den bisherigen Verlauf schildern. Es fing alles mit dem Schuljahr an. Ein Praktikum in meine Richtung? Natürlich nicht! Stattdessen bin ich in den neu eröffneten Netto, da dort ein Kumpel von meinem Cousen als stellvertretender Chef arbeitet. Spaß gemacht hat es nie wirklich, aber es war in Ordnung. Irgendwann wurde dann der Kumpel von meinem Cousen in eine andere Filliale gesteckt und ich glaube, da hat alles so angefangen „extrem“ zu werden. Ich konnte immer schlechter schlafen, was ich zunächst einfach auf die teilweise chaotischen Zeiten geschoben habe. Mitlerweilig ist es aber so schlimm, dass ich Donnerstags um 16:01Uhr (16Uhr ist Praktikum zu Ende) schon Sorge hab, dass das Wochenende schnell vorbei geht und ja sozusagen „gleich“ schon wieder Donnerstag ist. Außerdem werden meine Ohr und Hautprobleme wieder mehr und mehr. Ich für mich habe nun rausgefunden, dass ich laut Infos aus dem Internet und laut Testergebnis einer APP schon am Burnout-Syndrom leide &‘ ich glaube es auch. Die Schlafstörungen habe ich mal genauer beobachtet und umso näher ich dem Donnerstag komme, desto weniger kann ich schlafen, sofern ich es von Mittwoch auf Donnerstag überhaupt kann. Wenn ich schlafe, dann wirklich unruhig. Weis ich allerdings, dass ich Donnerstag’s mal nicht hingehen muss, kann ich super durchschlafen und nach einigen Tagen sieht/merke ich auch, dass die Ohren und Hautprobleme besser werden. Also ganz klar – das Praktikum macht mich Krank!

25. April 2013 – [PRAKTIKUM] Ein Mensch am Ende
Um diesen Teil zu verstehen, solltest du dir zunächst den Artikel „[Praktikum] Die Geschichte“ durchlesen. Solltest du dies getan haben, kannst du direkt weiterlesen. Es geschah heute (24.04.2013) nach der Schule. Nachdem ich regelrecht beweisen konnte, dass ich wegen dem Praktikum an Schlafstörungen leide, mitlerweilig ein Burnout-Syndrom habe und einfach am Ende bin, ging ich zu unserer Praktikumstussi, ob ich nicht schon vorzeitig aufhören kann, da es immer schlimmer wird &‘ ich doch sowieso zugelassen bin. Sie meinte nein, aber ich könnte ja öfter mal Krank machen. Dies erzählte ich auch im Auto dann meinem Vater und er antwortete nur, dass ich ja letzte Woche schon daheim war – das würde ja langen. In dem Moment zündete er regelrecht eine Bombe in mir. Ich kann nicht mehr richtig schlafen, mir geht’s nurnoch scheiße &‘ immer schlechte Laune und er tut so, als solle ich mich nicht so anstellen?! Nun gut, ab dann nicht mehr mit ihm geredet. Nach Hause gekommen meiner Mutter nicht „Hallo“ gesagt und scheinbar ein Blick gehabt der genauso töten könnte. Sie fragte was los seie, ich sagte aber nichts. Dann nahm ich meinen Schulranzen, holte das Blatt rauß, wo Offiziell stand, dass ich zugelassen werde – was für dieses Jahr mein Ziel war – nahm das Blatt, klatschte es vor sie auf den Tisch und meinte nur, dass ich es ja toll finde, wie die eigene Familie einen weiterquälen möchte, wo ich doch das Beste was man in dem Jahr erreichen konnte erreicht habe. Dann ging ich einfach in mein Zimmer, aber natürlich kurz danach wollten die Labern. Irgendwann hab ich dann gesagt wie es ist, dass ganze mit den Schlafstörungen, dass es mir Tag für Tag scheiße geht, dass ich ab Donnerstag 16:01Uhr nurnoch an den nächsten Donnerstag denke und ich mir manchmal echt wünsche, dass ich wenigstens im Koma liege oder so, damit ich mir die Qual nicht antun muss. Ich glaube der Satz hat wenigstens bei meiner Mutter zumindestens was gebracht. Naja, morgen (25.04.2013) darf ich nochmal Zuhause bleiben und die restlichen Male „wollen wir schauen“ – heißt soviel wie „soll ich mich durchquälen“. Und dann wundert man sich über News die mit „… und dann begann er Selbstmord“ enden. Nun muss ich schauen wie es weitergeht, komplett hingehen werde ich 100% nicht. Aber es tat irgendwo mal gut, denen das einfach so brutal zu sagen, dass ich meinetwegen sterben würde, wenn ich dadurch dann nicht dahin muss.

21. Oktober 2014 – [ZAHNARZT] Die Angst vor dem Zahnarzt
Heute muss ich mir aus aktuellem Anlass einfach mal wieder etwas von der Seele schreiben. An meinem Problem ändert dies zwar nichts, aber aktuell weis ich garnicht mehr – wie ich noch einschlafen soll.

Dass ich extrem ungern zum Zahnarzt gehe, ist denke ich kein Geheimnis. Schon als Kind, wo einen die Eltern mehr oder weniger dazu überredet haben, bin ich ungern hingegangen. Selbst wenn es dann beim Zahnarzt hieß, die Zähne sind gut, er möchte nur eine Kleinigkeit machen, waren es i.d.R. einfach nur höllische Schmerzen. Schon mehrere Zahnärzte haben mir gesagt, dass ich sehr empfindliche Zähne habe – das merke ich leider auch immer wieder!

Ich kämpfe schon seit Monaten bzw. Jahren mit meinen immer schlechter aussehenden Zähnen. Zu Anfang waren es nur Kleinigkeiten, aber mitlerweilig wird es immer schlimmer. Aus Angst und Sorge, dass diesen Blog-Beitrag irgendjemand lesen könnte, den ich kenne, will ich auch nicht genau ins Detail gehen, was bei meinen Zähnen so los ist. Über viele Monate wussten nicht mal meine Eltern bescheid. Von dem neusten & schlimmsten Vorfall wissen sie noch garnichts.

Als Kind habe ich das Putzen der Zähne gehasst und deshalb auch nur selten gemacht – denke da kennt jeder jemanden. Später als dann die Probleme anfingen, wollte ich putzen, habe es auch getan – aber meist sah es danach noch schlimmer aus, tat weh, oder ich brach mir gleich kleine Stücke vom Zahn ab. Mitlerweilig lache ich nicht mehr, sondern grinse wenn nur sau doof – muss ich doch mal lachen, schaue ich weg, damit niemand meine Zähne sehen kann. Vor einigen Wochen habe ich mich dann dazu bereiterklärt, dass ich zum Zahnarzt gehe. Lange Zeit versuchte ich mich äußerlich einfach immer mehr zu pflegen, habe dies auch durchgezogen und wirke nun vom gepflegten, sowie vom ganzen „Look“ komplett verändert. Das hat mir lange Zeit irgendwo gut getan. Jedoch merke ich immer mehr, dass die Probleme der Zähne mich schneller „auffressen“, als ich es in irgendwelche anderen Veränderrungen von mir umsetzen kann.

Gerade eben, der schlimmste Vorfall, lässt mich wieder hier sitzen. Ich google über Zahnarztängste, überlege, wie kann ich mich überwinden – denn mir ist klar, spätestens nach dieser Aktion eben, muss etwas passieren.. falls es für 2-3 Zähne nicht sogar schon zu spät ist. Das ist aber so leicht gesagt… alleine nur jetzt an den Gedanken, dass ich zum Zahnarzt mal müsste lässt mich schon zittern… Kopfschmerzen kommen & mir ist einfach nur elend.

Keine Ahnung, ob und wenn ja wie ich das schaffen soll, zum Zahnarzt zu gehen. Ich habe schon viel und oft nachgedacht, wie würde ich wohl reagieren wenn… und ein Szenario macht mir zwar selbst irgendwo Sorgen, aber dennoch weis ich, wenn es soweit kommen sollte – ich würde es so tun. Und zwar stellte ich mir vor, was wenn ich so starke Zahnschmerzen habe, dass ich mit dem Schmerz nicht mehr leben kann – zum Zahnarzt? oder eher mit dem Leben abschließen. Bei meiner Angst muss ich ganz klar sagen, wenn alle Stricke reißen, ich würde das Letztere nehmen. Ich hoffe, ich finde irgendeinen Weg zum Zahnarzt zu gehen – keine Ahnung wie, mit jemanden darüber reden will ich eigentlich auch nicht – einfach zu peinlich, zu eklig und und und. Bin gerade verdammt am Ende…

15. Februar 2015 – [KiM] Teil der Ära zu Ende?
Seit langem mal wieder ein Blog-Eintrag von mir. Die letzte Zeit gabs aber auch nichts zu berichten, was man nicht auch im Tagebuch dazuschreiben konnte. Habe heute aber eh für kaum was noch Zeit, also kommt’s auf die paar Minuten für diesen Blog auch nicht an, immerhin schreib ich ja gern.

Gestern meldete sich Kim mal wieder, nachdem wir ja vor kürzerem erstmal wieder so ne… „Schreibphase“ hatten, war’s dann doch nach und nach stiller geworden – aber diesmal mehr so aus’m Alltag herauß. Freute mich natürlich von ihr zu lesen, immerhin war/ist sie mir ja immernoch wichtig – mal abgesehen davon, dass sie noch der beste Teil meines.. wie ich es nenne „früheren Lebens“ ist. Leider war aber zugleich auch ein blöder Hintergedanke im Kopf… ob der jetzt durch sie kam, oder durch meine selbsternannte Sis – die sich ja neuerdings für was besseres hält – weis ich nicht. Hab aufjedenfall sofort gedacht, mal sehen was sie möchte – und tatsächlich, direkt am selben Abend hieß es, ob ich ihr nicht mal beim Lappi helfen könnte.

Da mir „mein altes Leben“ aber noch etwas bedeutet, war ich natürlich auch so doof und habe wieder gemacht und getan. Eigentlich wollte ich früher pennen, damit ich nen normalen Schlafrythmus wieder hinbekomme – aber aus ner 15 Minuten-Aktion wurden 1-2 Stunden. Die Nacht und der Rythmus waren dahin. Ich war total genervt, aber egal, dachte mir, wenn ich ihr helfen konnte – was soll’s. Habe dann irgendwann gesagt, dass schluss ist, weil ich nun schlafen will – doch immer wieder kamen Fragen. Die ersten erhielten noch normale Antworten, doch irgendwann konnte ich meine pissige Laune in der Stimme nicht mehr verbergen… wollte ich auch nicht, irgendwann langt’s doch.

Heute dachte ich mir dann, dass ich das alles hinter mir lasse. Naja gut, meine scheiß Laune war noch da – aber das war ja auch kein Wunder, wenn man sofort beim wach werden die nächsten Fragen hatte, die man mit 1-2 Klicks, oder eben einer kurzen Suche in Google gelößt bekommen hätte, Irgendwann kamen von mir nurnoch möglichst kurze Antworten. Sie hat zwar dann versucht auf normale Themen zu kommen, fand es aber störend, dass auch dort meine Antworten so kurz waren. Naja, es standen alle Zeichen auf Streit, worauf ich dann nur meinte, dass wir’s dann lieber lassen und wir uns das nächste Mal schreiben, wenn sie wiedermal Hilfe benötigt.

Als Antwort kam dann, dass ich sie anpampen würde und ihr Sachen unterstelle. Erstens habe ich sie nicht angepamt, vielleicht etwas genervt geantwortet – was aber nach der Story wohl normal ist. Zweitens unterstelle ich ihr nichts, ich sage nur fakten. Sicherlich, sie meinte, sie schrieb mir ja auch vorher und nachher und auch von anderen Themen, aber ganz ehrlich? Sie meldet sich, wenn sie Hilfe braucht – dann schreibt man ein paar Tage, viellt. sogar ne Woche und dann ist alles vorbei. Ich seh’s nicht ein, hinterher zu schreiben – gleichzeitig bin ich nicht der Depp für jeden.

Das Ende von allem sieht so aus, dass ich sie nun in WhatsApp erstmal blockiert habe. Ob es die richtige Entscheidung war, weis ich selbst nicht. In einer Hinsicht will ich alles, was mich an mein „altes Leben“ erinnert festhalten, andererseits nur der Helferlein von den Leuten zu sein, sehe ich auch nicht ein. Darum habe ich mich halt nun erstmal entschlossen, dieses Stück meines Lebens hinter mir zu lassen – wird sicher schwer, aber hey – man kann’s ja scheinbar nie beschissen genug im Leben haben. Ich weis, sie liest abundzu meine Tagebücher, dementsprechend vielleicht auch darüber diesen Blog-Eintrag – kann sie gern tun. Alle „Vorwürfe“ sind keine Unterstellungen, sondern fakten und so schön es früher war, alles hat ein Ende.

26. September 2015 – [ZAHNARZT] Die Vorgeschichte
Es ist soweit! Ich muss wohl wirklich zum Zahnarzt – warum? Ich erzähle es dir!

Vor längerer Zeit habe ich schon einen Artikel über meine Angst vor dem Zahnarzt geschrieben. Bisher ging alles immer ganz gut – ich hatte mal einen Tag Zahnschmerzen, danach war wieder Ruhe… teils für Monate, manchmal nur für Wochen – aber nichts, was mich überzeugte zum Zahnarzt zu müssen. In der letzten Zeit wurden die Abstände der Zahnschmerzen immer geringer, die Schmerzen an sich dafür immer mehr. Man konnte eigentlich Woche für Woche mitzählen, wie langsam immer mehr Tage zwischen den Schmerzen fehlten. Erst hatte ich 1-2 Wochen dazwischen, dann wurde es langsam wöchentlich und dies wurde auch immer weniger!

Dann war es soweit – drei Tage ununterbrochen die schlimmsten Zahnschmerzen meines Lebens gehabt, die nicht vom Zahnarzt selbst zugezogen wurden. Keine Schmerztablette konnte gegen den Schmerz ankommen, noch nicht mal diesen lindern. Jetzt war es mir klar, ich muss meine Angst besiegen – und ganz ehrlich, es sollte mir eigentlich nicht schwer fallen, da ich mir schon immer geschworen habe, dass wenn die Zähne so sehr weh tun, dass der Zahnarzt – der eig. recht gut ist – es nicht noch viel schlimmer machen kann, dann gehe ich… irgendwie! Und ja… dann war es soweit!
Mein Vater meinte, ob er mich lieber fahren soll, denn ich hatte sowas von wahnsinnige Schmerzen – aber ich bin gefahren. Das mag vielleicht unvernünftig klingen, ist es aber nicht. Beim Auto fahren muss ich mich auf die Straße konzentrieren, registriere die Zahnschmerzen durch die Ablenkung nur in gelinderter Form und habe vorallem nicht die Chance so intensiv über meinen Zahnarzt-Besuch nachzudenken. Hätte ich diesen Weg auf dem Beifahrersitz meistern sollen, wo ich mehr als genug Zeit gehabt hätte, mir den Zahnarzt-Besuch regelrecht schon vorzustellen… ich weis nicht, ob ich gegangen wäre.

Nun stand ich noch etwa 50 Meter von der Praxis entfernt – auf einem Parkplatz – mein Vater saß mit im Auto, falls ich auf dem Rückweg lieber gefahren werden möchte. Ich schaltete soweit es ging mein Kopf aus und ging einfach in die Praxis! Ich hatte zwar keinen Termin, aber bei Zahnschmerzen wird man auch dazwischen genommen – war aber eh nicht viel los! Wartezeit vielleicht so 15 Minuten – weis es nicht – habe immer nur mit mir gekämpft mir keine Vorstellungen zu machen, was nun passiert, wie weh es tut – einfach nur da sitzen und warten! Das ging auch ganz gut, denn vor Angst konnte ich die Nacht über gar nicht schlafen, habe dann so von 9 – 11Uhr geschlafen und war wieder wach, damit ich noch was vom Tag habe, bevor es soweit wäre.

Dann kam ich dran! Er schaute sich meine Zähne an. Dass sie teilweise schlimm sind, sagte ich bereits vorab. Er konnte nichts genaues feststellen, von welchem Zahn der Schmerz kommt. Bei denen wo ich meinte, sah er auch nichts – daher musste ich zwei Abdrücke gemacht bekommen. Der erste Abdruck war okay, beim Zweiten dachte ich mir – mir ist noch nie einer der bleibenden Zähne rausgefallen, wenn die weiter zu drückt ist heute der Tag! Entweder ich verliere Zähne, oder sie zerquetscht mir mit ihrem Scheißding den Schädel! Abdrücke bzw. eigentlich waren es Bilder… naja egal, sie wurden gemacht – der Zahnarzt meinte daraufhin, er sieht eine Auffälligkeit bzw. auch eine innere Entzündung am letzten Zahn. Juhu, mein Lieblingsgerät kam zum Einsatz – der Bohrer! Er gab mir zwar vorher die Betäubungsspritze, aber wer schonmal ’ne Entzündung hatte weis, dass die eigentlich alles betäubt nur nicht die Stelle, wo es weh tut. Er musste scheinbar etwas tiefer reinboren, die letzten 10-20 Sekunden hätte ich ihm am liebsten die ganze Praxis kurz und klein geschlagen und vor Schmerzen geschrien, aber das ging nicht – der Schmerz war so schlimm, eher wäre ich unmächtig geworden!

Danach hat er mir noch so eine Paste mit Medikamenten rein gemacht, quasi eine Medikamenten-Füllung für den Zahn und ich durfte gehen! Die Schmerzen hielten einige Zeit an – kein Wunder, der Termin war ja grauenhafter als alle anderen Termine, die ich aus meiner Kindheit in Erinnerung habe! Immerhin konnte ich nach 1-2 Tagen feststellen, er hatte wohl den richtigen Zahn, denn die Schmerzen waren irgendwann tatsächlich weg!

26. September 2015 – [ZAHNARZT] Verschönerungsarbeiten
Meinen ersten Zahnarzt-Termin seit Jahren hatte ich am 10.09.2015 – glaube es war gegen 18Uhr. Ich weis es gerade nicht mehr genau, da ich alles bzgl. Zahnärzte gerne verdränge und das Ganze auch schon zwei Wochen her war. Kann leider wegen Login-Problemen erst jetzt den Artikel schreiben!

Nach dem Höllentrip vom meinem kurzfristigen Besuch (siehe hier) war ich mir schon richtig elend! Beim letzten Zahnarzt-Besuch – den ich ohne Termin hatte – wegen meinen Schmerzen, habe ich die Nacht vorher nicht schlafen können vor Angst! Auch dieses Mal war es nicht anders! Irgendwann gegen 10-11Uhr habe ich dann mal geschlafen, aber ebenfalls nur bis 13Uhr, da ich angst hatte, ich verpasse komplett den Tag – ich wollte doch noch Zeit haben, bevor ich zum Zahnarzt musste!

Als ich da war, bekam ich zuerst eine gute Nachricht… wobei ich diese schon beim letzten Zahnarzt-Besuch bekam, aber wohl der Versuch „Kopf ausschalten“ so gelungen war, dass ich das gar nicht so wirklich auf dem Schirm hatte. Meine zwei, oberen Vorderzähne sehen total schrecklich aus, lächele, geschweige lache u.a. deshalb auch nicht mehr – ich war fest der Meinung, die müssen raus, der Zahnarzt meinte nein. Recht und links von den mittigen Zähnen sind auch welche, die langsam so werden wie die Mittigen, die zwei Rechten hat er mir bei diesem Zahnarzt-Besuch schon gemacht – rechts geht halt vor ;). Er hat die Zähne schön glatt geschliffen, oben die ekligen Stellen weggeschliffen und mit irgendso Zeug, dass dann mit diesem blauen Licht gehärtet wird, ausgebessert. Teilweise tat es mal etwas weh, da diese Stellen direkt unter’m Zahnfleisch waren. Zum Glück war dort aber trotz alle dem nichts entzündet, so konnte die Betäubung wenigstens helfen.

Am Ende bekam ich dann den Spiegel in die Hand, damit ich mir seine Arbeit direkt ansehen konnte… und was soll ich sagen! Ich habe ja nun zwei Zähne so wie sie die ganze Zeit sind (eklig) – und zwei „Neue“, also den direkten Vergleich – und es war echt gut. Ich war zwar im ersten Moment enttäuscht, dass sie nicht strahlend weis sind, aber eigentlich ist das gut so – habe eh keine strahlend weisse Zähne, sähe dann also wohl blöde aus. Insgesamt hat es mich aber gefreut, was daraus wurde.

Leider gingen diesmal die Schmerzen nicht so schnell weg, wie beim letzten Mal wo die Entzündung dabei war… seltsam, ist aber so. Vorallem hat er bei einem Zahn eine winzige Ecke vergessen, sodass ich nichts abbeisen konnte was fester als ne gekochte Nudel war… sehr ätzend! Da ich aber bereits den nächsten Termin schon bekommen habe, wollte ich garantiert nicht von selbst nochmal zwischen durch hin – eh schlimm genug als er meinte, machen wir lieber Stück für Stück, dann ist es nicht so viel auf einmal! Mir wäre eigentlich am liebsten, einmal 3-4 Stunden opfern, alles, aber wirklich alles machen, ganz ordentlich – und auf (nimmer)wiedersehen! Die Ecke habe ich dann mit meinen unteren Zähnen selber geschliffen – ging gut, mitlerweilig kann ich wieder ganz normal abbeisen. Die erste Zeit nach meinem „Selbstfeilen“ war der Schmerz weg und dafür die Empfindlichkeit so hoch, dass es richtig unangenehm war, kühle, oder kalte Getränke etc. zu mir zu nehmen, auch das geht wieder!

Zwischenzeitlich fing mein Zahn der eine Entzündung hatte und der mir so unglaublich weh tat, dass ich mich zum Zahnarzt überreden musste auch wieder weh! Diesmal bin ich aber nicht gegangen, wie gesagt – ich habe meinen Termin und werde sicherlich noch mindt. 2-3 Termine bekommen, wenn ich die wahrnehme okay – freiwillig zwischendurch hin, nur im absoluten Ernstfall! Habe lieber ein paar Tage wie ein Idiot die Mundspülung genommen und einen Kamille-Tee nach dem anderen getrunken, um gegen die Entzündung anzukämpfen und joa… ich habe gewonnen! Der Zahn meldet sich zwar immer mal wieder, hört aber auch schnell wieder auf – tut er doch mal leicht weh, trinke ich wieder einen Tee – die Mundspülung wird aktuell einfach öfter genommen, klappt! Mein nächsten Termin habe ich am 01.11.2015 – 1815Uhr!

2. Oktober 2015 – [ZAHNARZT] Verschönerungsarbeiten #2
Heute war mein nächster Zahnarzttermin. Nachdem beim letzten mal die zwei rechteren Vorderzähne gemacht wurde, kamen heute die Linken dran – links ist eben Zweitrangig!

Das erste Mal vor einem Zahnarzt-Termin, wo ich sogar schlafen konnte… zwar auch nur von 5:30 – 10Uhr, aber immerhin! Ansonsten muss ich sagen war der Termin heute eigentlich sehr angenehm. War 15 Minuten früher da, durfte gleich mit ins Behandlungszimmer – musste dort leider aber noch warten. Heute war eigentlich die Spritze schon das Schlimmste, von den „Arbeiten“ an den Zähnen spürte ich eigentlich nichts, lediglich leicht geblutet hat es, weil er wohl bis ans Zahnfleisch ran musste, um alles ordentlich weg zu bekommen. Auch jetzt, wo die Betäubung weg ist, keinerlei Schmerzen – sehr super! Das Schönste ist aber eigentlich, dass nun die hässlichsten Zähne schon alle gemacht worden sind und jetzt eher noch Kleinigkeiten dran kommen. Sieht insgesamt echt um einiges besser aus, jetzt kann man sogar mal lächeln, wenn man was zu lächeln hat – das muss ich mir auch noch irgendwie antrainieren, da ich das in den letzten Jahren regelrecht verlernt habe! Der nächste Termin ist direkt nächste Woche.

21. Oktober 2015 – [ZAHNARZT] Erste Füllung
Der Eintrag hätte schon vor einigen Tagen kommen sollen, aber irgendwie habe ich es verpasst bzw. vergessen wollen. Aufjedenfall wurde heute meine erste Füllung gemacht, soweit kann man von Schmerzen eig. nichts sagen!

21. oktober 2015 – [ZAHNARZT] Willkommen in der Hölle!
Heute habe ich wieder mal einen Zahnarzt-Termin gehabt. Da mir zwei Stellen/Zähne stark schmerzen und beide Stellen auch entzündet sind u.s.w. hat er heute etwas mehr gemacht. Beide Zähne waren jedoch der reinste Horror! Beim Ersten bin ich sofort zu Anfang total weg gezuckt – und er musste es mit so einer Mini-Spritze punktiert nachbetäuben und selbst dann war es schrecklich. Der andere Zahn war kaum erträglicher, da das Loch wohl tief in den Zahn geht, wohl nahezu an den Nerv. Habe dort nun eine kurzzeitige Füllung mit Medikamenten drinnen – spätestens beim nächsten Termin in neun Tagen stellt sich raus, ob ich eine Wurzelbehandlung benötige oder nicht.

Ich möchte eigentlich gar nicht drüber nachdenken, auch wenn ich mir eingestehen muss, dass meine Gedanken kaum weg von dem Thema gehen. Zum einen, weil eine Wurzelbehandlung ja eigentlich immer das Schlimmste beim Zahnarzt sein soll, zum anderen wegen den dauerhaften Schmerzen die ich aktuell habe – trotz Schmerzmittel!

24. Oktober 2015 – [ZAHNARZT] Die schlimmste Nacht meines Lebens
Der Titel für diesen Artikel klingt schon sehr übertrieben, aber jeder der diese Zeilen jemals lesen wird soll wissen, ich übertreibe auf keinste Weise! Nachdem ich vorgestern beim Zahnarzt war und danach ununterbrochen Zahnschmerzen hatte, bin vorgestern, am 22. Oktober nochmal hin. Der Schmerz kam von dem Zahn unten rechts, der auch der Auslöser meines ersten Besuches war. Vor drei Wochen etwa hatte er bereits Fotos anfertigen lassen von den Zähnen und dem drumherum und meinte, es wäre nichts auffälliges. In diesem Termin lies er erneut Fotos erstellen und sah plötzlich, dss eine Wurzel abstirbt bzw. ein Teil abgestorben ist und man unbedingt eine Wurzelbehadlung durchführen müsse.

Wurzelbehandlung ist ja sowieso so mit der schlimmste Begriff, den man einem Zahnarzt zu ordnet und nun sollte ich eine bekommen. Er machte es ordentlich Taub und fing dann auch bald an. Die Betäubung war dabei so, dass er von meinem Schmerzgefühl er wusste, wann er tief genug drinnen war mit seinem blöden Bohrer. Als es zu sehr weh tat, lies er es gut sein, machte Medizin rein und verschloss das Ganze. Erfolgreiche Beendigung? Nein, der Weg zur schlimmsten Nacht meines Lebens!

Die Behandung war schon schlimm, als er es zu gemacht hat war alles noch viel schlimmer – aber da er meinte, dass kann jetzt einen Tag noch weh tun, dachte ich mir nicht viel bei. Es war so unaushaltbar… im Auto dann der erste „Zusammenbruch“ vor Schmerzen kamen Tränen. Wir sind dann auch fast direkt danach nach Hause gefahren, damit ich Schmerztabletten nehmen kann… eine genommen – keine Wirkung, zweite genommen – keine Wirkung! Ich hatte so höllische Schmerzen, konnte weder ruhig sitzen, geschweige liegen. Immer wieder kamen kleine Anfälle mit Tränen. Im Internet habe ich dann gelesen, dass Ibuprophen besser helfen soll bei solchen Fällen – zwei genommen – keine Wirkung!

So wie bisher beschrieben verlief die ganze Nacht. Fast pausenlos irgendwie durch’s Zimmer gelaufen, zwischendurch diese Attacken, wo ich die Tränen einfach nicht mehr fernhalten konnte. Jeder der mich kennt weis, dass ich die Zeh-OP vom Schmerzfaktor als das Schlimmste meines Lebens eingestuft habe… durch die Dauer der Schmerzen vom Zahn, wurde diese überholt. Die Schmerzen waren so enorm und das Ganze von etwa 19Uhr Abends, bis 8Uhr morgens am nächsten Tag, als ich direkt als Erstes beim Zahnarzt dran kam. Gegen 5Uhr morgens konnte ich dann einschlafen, nicht weil es erträglicher wurde, sondern einfach weil mein Körper und Ich am Ende waren.

Kurz bevor ich einschlief, saß/liegte (irgendwas dazwischen) ich einfach nur noch quer auf meinem Bett, habe mir ein Comedy-Auftritt nach dem Anderen von Mario Barth, Michael Mittermeier u.s.w. angeschaut (dies ab etwa 2Uhr) und war wirklich so fertig, dass ich mich gar nicht mehr gegen den Schmerz wehren konnte! Ich hing da nur noch, starrte auf mein Fernseher, bei jedem Stich im Zahn zuckte ich zusammen, konnte mich aber in keinster Weise mehr wehren… mein Körper und Ich waren einfach nur noch fertig. Ich hoffe, dass ich sowas niemals wieder durchleben muss. Bevor ich auf den Fernseher starrte, wollte ich noch einen letzten Versuch starten, um mir zu helfen – ich rief diese Notnummer an, die einem sagt, welche Praxis, wo aktuell Notdienst hat. Ich rief dort an, eine Stimme am Band bat mich meine Postleitzahl, oder Vorwahl einzugeben – Postleitzahl eingegeben und was gabs als Antwort? In der Umgebung ist leider heute keine Notfallpraxis geöffnet, ich solle mich bitte an meinen Haus-Zahnarzt wenden…. das war so der letzte Moment glaube ich, wo ich dann entgültig nicht mehr konnte.

29. November 2016 – [ZAHNARZT] Willkommen in der Hölle #2
Vor einiger Zeit, habe ich schon einmal diese Überschrift für einen Beitrag gewählt „Willkommen in der Hölle“. Damals ging es um einen Backenzahn (unten) und um die schlimmste Nacht meines Lebens – ratet worum es heute geht? Korrekt, nicht unbedingt um die schlimmste Nacht meines Lebens, aber nun gut…!

Vor nun etwa anderthalb Wochen (am Samstag, 19.11.16) bekam ich Abends aus heiterem Himmel Zahnschmerzen. Direkt ging mein inneres Alarmsystem los, denn es waren nicht nur Zahnschmerzen – es waren Zahnschmerzen genau an dem Zahn, der mir vor noch gar nicht all zu langer Zeit die besagte, schlimmste Nacht meines Lebens einbrachte. Diesmal zwar zum Glück nicht ganz so fies, wie zuvor das Mal – aber doch sehr, sehr fies – sodass ich am Sonntag zum Not-Zahnarzt bin. Dieser röntgte den Bereich um meinen Zahn und fand das, was ich bereits erahnte, aber nicht aussprechen wollte – eine Entzündung im Wurzelbereich. Wieso ich das nicht aussprechen wollte? Das war damals schon der Grund für die Schmerzen und einer Wurzelfüllung. Er verschrieb mir ein Antibiotikum gegen die Entzündung und fertig.

Komischerweise gab der Zahn dann allerdings wieder Ruhe. Sicherheitshalber fuhr ich meinen Vater am Montag zur Arbeit, damit ich das Auto habe – sollte doch der Schmerz wieder kommen… kommt er nicht, wollte ich schauen, evtl. reicht das Antibiotikum ja schon. Jeder der mich nun kennt, wird sicherlich eine Frage haben… ehrlich? Schreibe ich da gerade ehrlich, dass ich auch nur im Ansatz denken könnte, es hat sich damit getan? Stimmt – keine Ahnung wie ich darauf kam… wohl die Hoffnung, dass ich keinen Zahnarztbesuch benötigen würde. Wobei – den Tag über ging’s echt überraschend gut, was mir dann selbst komisch vorkam – passend gegen Abend… so 18-18:30Uhr fing es dann von jetzt auf gleich wieder an – super, Zahnarzt hatte genau bis 18Uhr offen. Irgendwie die Nacht überstehen und Dienstag gleich zum Zahnarzt…!

Dienstag also das selbe Spiel, Vater zur Arbeit gefahren – dann direkt morgens zum Zahnarzt. Das freundliche Mädchen machte mir die Tür auf und begrüßte mich mit einem „Oh, Guten Morgen – hast du Zahnschmerzen?“ – Nein, ich wollte mir einen schönen Tag in der Praxis machen…. meine Fresse. Ich kam dann direkt als zweites dran, der Zahnarzt schaute kurz, ich erklärte was der am Sonntag gemacht hatte und dann stand fest – schnellstmöglich in die Zahnklinik nach Aschaffenburg und operieren lassen. Weiter bekam ich die Info, dort unverzüglich anzurufen, da die Wartezeit meist um die 1-2 Wochen liegt… dann durfte ich gehen. Moment, was für Schmerzmittel habe ich bekommen? Haha, keine – wieso auch, habe ja nur berichtet, dass ich Sonntags extra zum Not-Zahnarzt bin… weshalb? Genau – wegen Zahnschmerzen!

Zuhause angekommen, Mutter alles erzählt – muss ehrlich sagen, war am Boden. Mein Ärztehass das Eine, meine Empfindlichkeit was Zähne etc. angehen das Andere – ganz geschweige von Operationen und dann eine Operation an der Zahnwurzel? War mit der Welt echt fertig…! Nun gut, dort angerufen – Termin für Freitag, nochmal darauf hingewiesen, dass ich starke Schmerzen habe – oh, dann doch direkt morgen (Dienstag). Abends direkt meinen Vater informiert, damit er sich einen Tag Urlaub nimmt – denn das Ganze wird mit der Narkoseart „Tiefschlaf“ gemacht… hinfahren wäre also notgedrungen noch gegangen (wobei die Aufregung, Angst & der Schmerz eh viel zu stark waren), nach Hause fahren nicht – ohne mitkommen eines Begleiters keine OP mit Tiefschlaf. Direkt etwas über Klinik gelesen, ein Interview… viele Patienten haben vor solch einer OP so eine Angst, dass wir schon öfter die Polizei riefen, da sich Leute aus dem Fenster stürtzen wollten – die Letzte hatte allerdings nicht bedacht, dass sie gerade im Erdgeschoss war. Haa, super – ganz Witzige – und sowas soll einen operieren?

Dienstag – konnte vor Aufregung und Angst eigentlich nicht wirklich schlafen. Die Fahrt dahin zog sich ins Unendliche. Dort angekommen, reingegangen – ein erstes Licht gesehen und meinen Eltern gesagt, dort kommt das Licht auf mich zu – kann ich nicht doch lieber zurück? Hat nix geholfen, saß da – für 12:30Uhr einen Termin gehabt. Ziemlich pünktlich wurde ich aufgerufen – oh Mist jetzt geht’s los. Bitte einmal zum röntgen… ah puh, doch nicht. Moment… wenn die nun aber geröntgt hat, dann ist es doch gleich so weit.

Etwa 20 Minuten später war’s dann wirklich so weit, ich wurde aufgerufen, in ein Zimmer gebracht und da stand er… dieser typische, total abschreckende, widerwertige, abscheuliche, grauenhafte….. u.s.w. Zahnarzt-Stuhl. Ich begriff, jetzt ist es wirklich so weit… ich zitterte, atmete kaum noch und hätte nur noch heulen können. Dann wurde mir ein Zugang gelegt, worüber ich gleich das Mittelchen für den Tiefschlaf erhalten sollte. Bevor ich in den Tiefschlaf durfte, erfolgte noch ein kurzes Gespräch mit dem behandelten Arzt – sehr nettes Gespräch, so Informationen wie jede 4. bis 5. OP schlägt fehlt erfreut einen ja doch sehr.

Dann schlug meine Zeit, ich bekam das Mittelchen in die Wenen gespritzt. Komisch, von Mario Barth kenne ich, drei Sekunden und weg biste – also nachgefragt, wie lange das denn etwa dauert. Achja, bis zu 20 Sekunden. Mit diesem Satz war eigentlich alles vor der OP vorbei. Mit richtig toller Laune bin ich dann insgesamt etwa 30 Minuten später wieder wach geworden – im Aufwachraum. Ich brauchte einen Moment, bis ich so langsam bei mir war, merkte dann, dass ich zugedeckt war – schaute langsam rauf (meine Mutter saß neben mir) und meinte nur – ich hatte Recht, so wie die Decke aussieht ist das hier die Abteilung „Tod“. Relativ schnell wollte ich dann aufstehen, ich wurde wach, die OP war scheinbar zu Ende – also was hält mich hier? Meine Mutter meinte, ich sollte noch etwas liegen bleiben… sie meinte wirklich, da kommt noch irgendein Arzt der einem was erzählt… Hallo? Ärzte und mehr tun als sie müssen? Irgendwann kam dann eine Schwester, meinte dass wir ja schon wach wären (im Wartezimmer saß mir eine gegenüber, die die selbe Folter bekam) – und das wir dann wenn wir uns bereit fühlten auch gehen können.

Zack, aufgestanden, Papierkram und Rezpt geholt und tschüss! Meine Mutter wollte mich immer stützen, aber das Laufen ging eig. überraschend gut – maximal wie angetrunken. Bevor ich auf sie falle und sie sich ihren Rücken weiter zerstört, falle ich im Fall der Fälle doch lieber alleine… habe ja eh gute Schmerzmittel verschrieben bekommen – das erste Mal, dass auf einer Arznei von mir das Wort „MEGA“ vorgekommen ist.

29. November 2016 – [ZAHNARZT] Die Tage nach der Hölle
Die Zahn-OP ist vorüber und wir auf dem Weg nach Hause. Schnell noch an der Apotheke vorbei und Medikamente abgeholt – waren zwei Rezepte. Einmal Penicillin und ein starkes Schmerzmittel. Beides zum Glück direkt da gehabt und dann ab nach Hause.

Zuhause angekommen erstmal alles eingeworfen und versucht zu schlafen, ging auch relativ zügig. Die nächsten Tage galt Flüssignahrung. Ich mag ja grundsätzlich Suppen in verschiedener Ausführung, aber nach drei Tagen Suppe, Suppe und Suppe ging sie mir ehrlich gesagt auf den Sack – vom Kamillentee mal ganz abgesehen. Die ersten Tage waren schwer, die Schmerzmittel taten zwar ihren Job, aber in Verbindung mit dem Penicillin war man doch sehr schwach. Viel geschlafen und alles um einem herum ging einem am arsch vorbei. Eines hatten die ersten Tage aber auch gutes – es zeigte mir, dass meine Mutter wirklich immer für mich da ist. Grundsätzlich habe ich daran auch keine Zweifel gehabt, aber sie hat ja selbst genug mit ihren Rückenproblemen etc. zu tun, aber gerade in den ersten Tagen, konnte ich eigentlich kaum was alleine. Jede Anstrengung war ein Hinderniss.

Sie kam alle halbe Stunde bis Stunde nach mir schauen, machte mir meine gefühlten, unendlichen Suppen – schenke mir immer wieder Tee und Wasser nach, sodass meine Aufgaben an den Tagen eigentlich nur schlafen und auf Toilette gehen waren. Gut, den Löffel mit Suppe habe ich noch selbst zum Mund geführt – so weit konnte ich meinen Mund gerade noch öffnen. Ansonsten hat sie sich aber sowas von toll um mich gesorgt, einfach die beste Mutter der Welt.

Heute, an dem Tag – wo ich diesen Beitrag schreibe, haben wir den 29.11. – 1:50Uhr – sprich seit der OP sind nun 6 Tage vergangen. Zwischenzeitlich konnte ich, wenn auch nur umständlich den ersten Hamburger und die erste Pizza essen. Gestern das erste Mal rasieren seit über einer Woche – meine Fresse ging mir dieser scheiß Bart auf den Nerv. Gestern das erste Mal spazieren mit meinem Hundi. War zwar etwas viel, man merte, dass sich die operierte Stelle etwas anders anfühlte als 1-2 Tage zuvor, aber es ging doch. Lediglich meinen Mund bekomme ich noch nicht so weit auf, dass essen und sprechen wieder richtig funktioniert – wobei mir das umständliche essen eher auf den Nerv geht, das Sprechen geht schon so halbwegs.

Übermorgen – Donnerstag, muss ich wieder zum Zahnarzt, die Fäden ziehen lassen. Zwischenzeitlich hat nun mein oberer, rechter Eckzahl etwas gezickt – mitlerweilig auch wieder relativ ruhig, aber auch den soll er sich dann nochmal anschauen. Ansonsten mal schauen, wie es weiter geht – bin meiner Mutter aber unendlich dankbar.

[OHREN] Zusammenfassung

19. November 2012 – Vorgeschichte
Es war September, oder Oktober im Jahr 2008. Ich selber kann mich garnicht mehr all zu genau daran erinnern, meine Mutter allerdings schon – warum schreibe ich auch gleich. Aufjedenfall war meine Mutter in der Reha-Klinik, da sie eine Hüft-OP hatte und dort sozusagen ihre Gelenke wieder „fit“ machen sollte. In dieser Zeit war ich bis Abends immer mit meinem Bruder alleine Zuhause. Nach der Arbeit kam mein Vater heim, meistens haben wir garnichts gegessen, sondern sind dann direkt zu meiner Mum gefahren. An irgendeinem Tag davon, muss ich wohl Nachmittags über Ohrenschmerzen geklagt haben und mein Bruder hat erstmal meine Mutter in der Reha-Klinik angerufen. Kurz drauf sind wir zu dem Ohrenarzt in Gelnhausen gefahren, welchen meine Mum meinem Bruder sagte…! Dort wurde mir dann zum ersten Mal mein Ohr ausgesaugt & seitdem lebe ich mit diesem Problem. Nun komme ich nochmal kurz darauf zurück, wieso sich meine Mutter dies so merkte. Sie gab sich einige Zeit die Schuld an meinem doch sehr großen Problem, da es komischerweise direkt in der Zeit, wo sie nicht da war passierte und der Ohrenarzt (und später auch die anderen Ohrenärzten) bestätigten, dass u.a. extremer Stress ein Punkt sein kann, welcher diesen antrieb. Wie Stress und Keime zusammenpassen, weis ich bis heute nicht – allerdings ist mir dies ehrlichgesagt auch scheißegal!
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Der Verlauf mit dem großen Problem

Kurz nachdem alles anfing, waren die Ohrenprobleme so extrem, dass ich spätestens alle 2 TAGE zum Ohrenarzt musste, welcher dann wieder „gesaugt“ hat. Dies musste sein, denn 1. liefen meine Ohren, also dies was er raussaugte kam auch so herauß – in Mengen, wo ich mich Frage wie das geht.. so groß ist nicht mal mein ganzer Körper… 2. Durch den ganzen Mist, den ich Tonnenweise drinne hatte, waren die ganzen Wege im Ohr regelrecht zu und somit waren Ohrenschmerzen, sowie Kopfschmerzen und Schwindel an der Tagesordnung. Nach langem tun und machen zeigte sich eine minimale… naja ich nenne es mal Besserung. Die Besserung bestand darin, dass ich nun auch teilweise 3-4 Tage maximal aushielt, bevor ich wiedermal zum Ohrenarzt musste. Dies war kein Zustand, weshalb wir dann zu einem anderen Ohrenarzt gefahren sind. Die genaue Auflistung, wann wir bei welchem waren, weis ich garnicht mehr genau..! Aufjedenfall kann man sagen, dass jeder Ohren in gaaaanz minimalen Schritten mir mehr geholfen hat. Bei den 4 verschiedenen Ohrenärzten (der Aktuelle ist der 5.) bekam ich einiges an fragwürdigem Zeug’s in die Ohren. Einen Satz hatten mir aber alle mitgeteilt und zwar, dass die Ohren bloß mit keinem Wasser in berührung kommen dürfen. Aber wenn ich so an die „Mittelchen“ denke die ich bekommen habe, frage ich mich teilweise ob dies wirklich stimmt. Immerhin habe ich mehrfach diverse wasserbeinhaltende Ohrentropfen bekommen – auch wenn nur minimaler Wasseranteil darin enthalten war. Aber gut, irgendwann bekam ich Ohrentropfen mit Alkohol und später gab es Ohrentropfen mit Glitzerin, dem Zeugs, welches man eigentlich im Auto bei dem Wort „Nitro“ kennt. Alles habe ich über mich ergehen lassen, aber nichts, wirklich garnichts hat annähernd geholfen. Nachdem auch Ohrenarzt Nr. 4 nichts tun konnte, sind wir zu meinem jetzigen nach Hanau gewechselt. Dieser hat es ziemlich schnell hinbekommen, dass ich teilweise eine Woche meine Ruhe hatte, daraufhin sogar 2, 3 und eins, zwei mal sogar 4 – 5 Wochen meine Ruhe hatte. Wer jetzt dies liest und denkt, na das klingt doch gut, dem sei gesagt – ES WAR SCHEIßE! Denn sobald ich es länger als 2-3 Wochen aushielt, wusste ich, wenn es das nächste Mal anfängt, dann richtig. So kam es dann auch, ich freute mich, dass ich 4-5 Wochen geschafft habe und in den Folgemonaten hätte ich heulen können, weil’s immer schlimmer wurde. Lange Zeit haben wir es dann so hinbekommen, dass ich Regelmäßig alle 2-3 Wochen zum Ohrenarzt bin, mir es aussaugen lassen habe und einen Streifen mit Tropfen reinbekam. Dies klappte auch einige Zeit gut… doch jetzt…?!
Doch jetzt muss ich sagen, ist die Heilung eher rückgangig. Im Moment halte ich kaum eine Woche aus, ohne, dass ich totalen Stress mit den Ohren habe. Vor kurzem bekam ich blaue Salbe in die Ohren… Lila & Pink hatte ich schonmal früher. Das einzig Gute an der blauen Salbe war, dass sie über Nacht rauskam zum Großteil und sowas von an der Haut festhing, dass ich einen Tag nicht in die Schule ging, weil es einfach nur Peinlich aussah. Zurzeit bin ich über jeden einzelnen Tag froh, wo ich nur halbwegs meine Ruhe mit den Ohren habe. Da es aktuell so rückwirkend wieder wird, haben wir beschlossen in die Uni-Klinik zu fahren, da selbst der Ohrenarzt sagte, er weis nicht mehr weiter & wenn wer helfen kann, dann die Jungs aus der Klinik. Ãœberweisung bekommen, Hoffnung gehabt, hingefahren… – für’n Arsch! Ganze 5 STUNDEN dort gewesen für was? Für nichts! Die haben genauso die Ohren ausgesaugt, mir die selben Ohrentropfen wie ich vor ca. 2 Monaten hatten aufgeschrieben und hatten keine Ahnung was man machen kann. Nagut, was heißt keine Ahnung – zwei Ideen hatten sie ja. Einmal hätte man im inneren der Ohren die Haut wegschneiden können in einer OP & dafür Haut von hinterm Ohr oder so nehmen können. Das tolle hierbei, gleichzeitig sagten sie, dass dies sehr warscheinlich nichts bringen wird, da sich alles rund ums Ohr so infiziert hat, dass auch diese „neue“ Haut nichts bringen täte. Dann hatten die noch die tolle Idee, man könnte diverse Medikamente über die Wehne direkt in den Körper pumpen, aber auch da gab es zwei… wie ich später rausfinden musste drei Haken. Zum ersten, der Arzt hat von Anfang an gesagt, es besteht wenig Hoffnung, dass dies was bringt – da die Medikamente an sich ja nichts anderes sind, nur dass die das Zeug im Ohr von innen angreifen und nicht erst vom Ohr reinlaufen müssen. Punkt zwei wäre, ich müsste Wochen, oder mit Pech Monate in den ihrer Station liegen, in der Hoffnung vielleicht schlägt ja doch etwas positiv an… was mich auch direkt zu Punkt drei bringt. Man will mir diverse Medikamente reinpumpen, wer aber garantiert mir denn, dass ich nicht zufälligerweise gegen irgendwas in einem der Medikamente alergisch bin, oder es mein Körper auf andere Weise nicht verträgt?! Niemand! Nun gut, dieser unnötige Uni-Klinik-Termin war am 12.09.2012 – jetzt hier schreiben tu ich am 14.09.2012 – um genau zu sein um 00:36Uhr. Gerade im Moment fängt mein rechtes Ohr wieder etwas an zu spinnen – super, also hat es gerade für 24 Stunden Ruhe gegeben und glaubt mir, ich habe diese Zeit regelrecht genossen!
Update vom 21.09.2012: Die letzten Tage waren eher kühl, was meinen Ohren zugute kommt. Wenn die nicht mehr „schwitzen“, passiert in der Regel auch weniger – so ist es im Moment auch. Es läuft zwar abundzu ein bisschen, aber wenn’s so bliebe, wäre ich eigentlich schon fast zufrieden. Nur Nachts läuft es eigentlich am meisten, aber auch nicht all zu extrem. Aber klar, wenn man schläft, liegt man schnell mal unbemerkt auf einem Ohr, dadurch wird es warm & es läuft. Ansonsten genieße ich weitesgehend im Moment die Stunden, an denen ich Ruhe habe.

19. November 2012 – Gedanken & Pläne
Bei solch einem beschissenem Leben denkt man viel über das Problem, sich und was man tun könnte nach. Auch ich saß und sitze oft da und denke einfach nach, warum ich?! Wie wäre mein Leben verlaufen, wenn ich es normal Leben hätte können?! Gedanken hatte ich viele, doch diese alle hier aufzuschreiben würde ewig dauern, zumal ich bestimmt die Hälfte schon wieder vergessen habe. Allerdings eines habe ich mir fest geschworen. Sollte ich in einigen Jahren immernoch darunter zu leiden haben, werde ich mich früher oder später selber umbringen, denn ich hasse jetzt schon die 4 Jahre meines Lebens und ich habe keinen Bock noch 60, 70 oder 80 Jahre so weiterzuleben. Wenn ich mich umbringe, dann warscheinlich erst, wenn irgendwann meine Eltern gestorben sind, damit die Familie nicht zu sehr leiden muss. Wie ich mich umbringen will, weis ich noch nicht genau – das werde ich mir auch erst überlegen, wenn irgendwann die Zeit gekommen sein sollte. Nur eines weis ich, egal wie ich es mache, ich will, dass es daraufhin kein Zurück gibt – kein Retten in letzter Sekunde, kein Koma aus dem ich aufwache, wenn Schluss ist, ist Schluss! Was ich mache, wenn ich vielleicht doch eine Freundin, oder später Frau habe – evtl. noch eins, zwei Kinder – weis ich nicht. Wenn es wirklich Liebe ist, werde ich sicherlich kämpfen, aber sollte die Beziehung/Ehe einmal vorbei sein gibt’s für mich auch da kein Zurück mehr!

2. November 2012 – Ohren-TB
Was soll ich groß sagen. Es ist kühl, bedeutet also normalerweise, dass es meinem Ohr besser geht. Zu Anfang war es auch so, da allerdings die Praxis von meinem Ohrenarzt für eine Woche geschlossen werden musste (in der Woche natürlich, wo ich einen Termin gehabt hätte) ist mein Ohr nun mieserabel! Seit ein paar Tagen schon quäle ich mich wieder durch. Gestern den Praktikumstag abgebrochen, weil Anstrengung + schlimme Ohren = Schwindel/Schlecht-Gefühl. Auch heute am 02.11.2012 kann ich sagen, meine Ohren wurde kein bisschen besser. Montag haben wir wieder einen Ohrenarzt-Termin und dort will ich ihn auffordern endlich diese scheiß Laiser-OP zu machen. Ich glaube an sich zwar nicht, dass die OP was hilft – aber andersrum ist es noch das Einzigste, was im Moment noch helfen kann. Nun gut – mal sehen wie es weiter geht.

7. November 2012 – Ohren-TB
Als würde mein Ohrenarzt meine Worte erhört haben. Er hatte sich beide Ohren angesehen, eins schlimmer als das Andere. Daraufhin hatte er mich gebeten in die Praxis seines Kumpels zu gehen und dort auf ihn zu warten. Als er dann da war, war es 17:15Uhr – also hatte mein Ohrenarzt & sein Kumpel normal seit 15 Minuten Feierabend, dennoch sind beide + zwei Schwestern da geblieben, damit ich noch meine Laser-OP bekam. Diese fande dann auch statt & war garnicht so schlimm wie ich dachte, auch wenn es jetzt kein schönes Gefühl war. Bis jetzt ist noch alles super mit den Ohren (3 Tage danach). Ãœber Nacht lief es ein bisschen, aber denke, dass waren noch Reste – für richtiges „laufen“ war es eigentlich zu wenig. Nun heißt es abwarten und schauen was kommt – allerdings muss ich schon jetzt sagen, waren die letzten 3 Tage aus Sicht meiner Ohren die besten 3 Tagen seit 4 Jahren & 1 Monat.

19. November 2012 – Ohren-TB
In den letzten Tagen geht es mir und meinem Ohr eigentlich halbwegs okay. Eigentlich sollte ich froh darüber sein, doch der heutige Ohrenarzt-Termin bewirkte genau das Gegenteil! Heute sollte eigentlich die zweite Laser-OP stattfinden. Mein Ohrenarzt meinte, es sieht schon um einiges besser aus & auch ich selber merke es ja. Es wurde wohl wirklich besser. Mein Ohr lief ein bisschen über Nacht, was aber eben noch passieren kann, solang es nicht vollständig weg ist… sofern dies überhaupt machbar ist. Statt der Laser-OP bekam ich wieder diese blaue Farbe ins Ohr + beidseitig einen Streifen mit Salbe. Während der Behandlung erzählte er uns, dass er kürzlich auf einer Fortbildung war und sich dort mit anderen Ohrenarzt beraten hat. Ich habe schon fast gehofft, es könnte eine neue Methode geben… doch nichts war’s. Das einzige „neue“ was ich gesagt bekommen habe ist, damit ich nicht Nachts im Schlaf vielleicht an mein Ohr gehen kann und somit Bakterien übertragen könnte, soll ich doch am besten mit Baumwoll-Handschuhe schlafen. Da wusste ich dann erstmal nicht was ich sagen sollte. Soll ich sauer sein, weil er mir so einen schwachsinn erzählt, oder sollte ich lachen, weil er mich nun total verarschen will?! Nun gut, ich werde mein bestes geben ihm klar zu machen, dass ich darauf bestehe, dass eine weitere Laser-OP durchgeführt wird, denn diese zeigte wohl schonmal einen Teilerfolg – und von Anfang an hieß es, man muss dies evtl. 2-3x machen. Leider ist meine Hoffnung spätestens seitdem wieder für’n Arsch. Passend dazu, habe ich mir dann direkt wieder mein „Frust-Lied“ angemacht, welches ein bisschen meine „Gedanken & Pläne“ (siehe hier) wiederspiegelt – und dessen Refrain ich auch hier mal dazu schreiben will, auch wenn dies nicht direkt etwas mit meinen Ohren zutun hat.

27. Novemebr 2012 – Ohren-TB
Im Moment würde ich sagen, sind meine Ohren ganz in Ordnung. Auch wenn abundzu Nachts noch etwas läuft, finde ich es schon besser als vorher. Allerdings muss ich auch sagen, dass es Nachts nun immer seltener vorkommt. Abgesehen davon, konnte ich meinen Ohrenarzt überzeugen, dass wir nächste Woche Monat (03.12.2012) eine zweite Laser-OP durchführen. Nachdem es nach einem mal schon so gut ist, erhoffe ich mir irgendwo, dass es somit dann nun weg ist.. habe allerdings auch im hinterkopf, dass die Vorfreude nicht zu groß sein darf und meine Erwartungen niedrig gehalten werden sollten – immerhin ist schon viel Scheiße passiert.

4. Dezember 2012 – Ohren-TB
Heute war mein nächster Ohrenarzt-Termin. Geplant war eine weitere Laiser-OP… allerdings kam es ganz anders. Anstatt der Laiser-OP passierte garnichts, wirklich garnichts. Ich war dort, er hat sich die Ohren angeschaut und gemeint, dass sie aktuell so toll wären, dass eine Laiser-OP wenn eher schadet. Klingt gut und schön – würde mich auch freuen wenn es so ist, nur ich kann den Worten nicht ganz glauben. Die Gründe sind klar, erstens ist es in der kalten Jahreszeit eh immer etwas besser, zweitens merke ich, dass es immernoch so ein wenig „in mir“ schlummert und drittens kann man mir nicht sagen wollen, dass alles innerlich plötzlich weg seie. Die Laiser-OP soll auch das Innere bekämpfen und genau da wette ich, ist noch mehr wie genug vorhanden. Nun gut, am Ende machte er nicht mal Salbenstreifen oder sonst was rein. Erstmal möchte er mich in zwei Wochen (17.12. – 16:30Uhr) wiedersehen zur Kontrolle. Dort wird dann entweder sauber gemacht und Salbe rein, oder wenn’s etwas schlimmer ist, soll dort „angeblich“ die Laiser-OP stattfinden, sodass ich über’s Neujahr meine Ruhe habe. Mal abwarten was noch kommt.. ich sage schon jetzt, spätestens Weihnachten oder Silvester rum passiert irgendwas – wie soll’s auch anders sein.

17. Dezember 2012 – Ohren-TB
Nach längerer Ruhe, nun mal wieder eine Meldung bezüglich des Stand’s meiner Ohren. Bis vor 2-3 Tagen waren sie eigentlich sehr gut, bis ziemlich okay. Doch aktuell nerven sie etwas – vorallem Nachts, bzw. Morgens nach dem aufstehen. Es fängt etwas an zu riechen… läuft bisschen… also ich hoffe der Ohrenarzt kann mir heute (Montag, 18.12.2012) endlich noch ’ne zweite Laiser-OP machen.

18. Dezember 2012 – Ohren-TB
Heute war mein Ohrenarzt-Termin. Gerade, weil es hieß, wenn es beim nächsten Termin schlimmer ist, gibt es Laiser-OP Nr. 2 war ich heute wohl besonders‘ enttäuscht. War wirklich schon schlimmer als das letzte Mal, dennoch hat er nichts getan – außer blaue Farbe wie immer reingeschmiert. Die Laiser-OP könnte mir sicherlich so toll helfen, nur dafür müsste man die auch mal machen..!

3. Dezember 2012 – Ohren-TB
Viel gibt es zu den Ohren nicht zu sagen. Allerdings muss ich zugeben, langt mir das Wenige auch mehr als genug. Von den Ohren gesehen, müssten wir nun eigentlich 30-40° mit Sonne pur haben. Die stressen einfach nur…! Im Moment richtig übel das Ganze. Laser-OP macht der Ohrenarzt ja wohl irgendwie nicht… hat beim ersten Mal wohl zu gut geholfen -.-

22. Januar 2013 – Ohren-TB
Heute wiedermal einen Ohrenarzt besuch hinter mich gebracht. An sich gibt es natürlich keine Neuigkeiten, allerdings soll es nun wohl so richtig abgehen. Und zwar habe ich direkt am Montag (28.01.2013) wieder einen Termin. Normal sollte evtl. heute gelaisert werden, oder zumindestens ein Termin ausgemacht werden, da aber meine Ohren zurzeit viel stressen, sind diese innerlich leicht Wund – was etwas unpraktisch ist. Also habe ich Streifen in beide Ohren bekommen, die dagegen ankämpfen. Montag noch eine Kontrolle und mit etwas Glück schon die nächste Laiser-OP. Mal abwarten, ich glaube es erst – wenn ich es gemacht bekomme!

7. Februar 2013 – Ohren-TB
Heute war wieder ein Termin beim Ohrenarzt. Nachdem ich erst vor ca. einer Woche da war, hieß es heute nun Laiser-OP…. als ob! Mir war von Anfang an klar, dass es auch heute keine Laiser-OP geben wird, denn 1. gibt es ja scheinbar eh keine mehr 2. hat’s über Nacht aus welchem Grund auch immer geblutet. Nun gut, nächster Termin am 18.02.2013 – shit happens!

18. Februar 2013 – Ohren-TB
Seit meinem letzten Ohrenarzt-Termin war mein rechtes Ohr einfach nur Scheiße. Warum habe ich auch auf meine Eltern gehört?! Immer nerven die, lass die Salbestreifen auch solange drinne, wie der Arzt es sagt. Sonst mache ich die immer innerhalb 24h rauß. Diesmal habe ich sie so 2 Tage drinne gelassen, dann rausgemacht & siehe an – Ohr ist zu. Was beweist es?! Eltern haben nicht Recht, ich habe Recht – immerhin habe ich die scheiß Probleme & morgen (bei meinem nächsten Termin) hole ich mir die Teile nach ein paar Stunden wieder rauß. An die Laiser-OP die ja laufend stattfinden soll, glaube ich sowieso nicht – joa.

19. Februar 2013 – Ohren-TB
Gestern hatte ich einen weiteren Ohrenarzt-Termin mit unglaublichen Wandlungen. Bevor ich mehr erzähle, nochmal ein Stück zurück. Beim letzten Termin machte er mir wieder Streifen rein. Den linken machte ich ca. 24h später rauß – der rechte Streifen war irgendwie weg. Gut, das hatten wir ja schonmal – nur ich spürte, der Streifen MUSS noch da sein. Eltern haben mit Tachenlampe und allem reingeleuchtet – nein da ist nichts! Beim Ohrenarzt kam es rauß – ich hatte Recht! Gaaaanz tief im Ohr war es noch. Jetzt weis ich auch wo der Druck herkam und waurm mein Ohr so spinnte. Er machte es rauß, saugte es ein wenig aus und sagte dann das unwarscheinlichste was ich in dem Moment hätte denken können. Meinte er doch tatsächlich, ich soll mir nun meine nächste Laiser-OP abholen?! Natürlich sofort hingegangen, Laiser-OP abgeholt, leider aber nur auf dem „schlimmeren“, rechten Ohr. Nun mal sehen wie es weitergeht!

22. Februar 2013 – Ohren-TB
Der 4. Tag nach der Laiser-OP und meinen Ohren geht es so in etwa wie ich dachte. Mein rechtes Ohr – welches die Laiser-OP abbekam – fühlt sich zwar etwas „komisch“ an, aber dies kann auch daher kommen, dass ich wieder mit meiner Nase Probleme habe. Das linke Ohr – welches keine Laiser-OP bekam – ist bereit’s wieder ein wenig gelaufen und fühlt sich öfter’s doof an.

26. Februar 2013 – Ohren-TB
Heute steht der nächste Ohrenarzt-Termin an. Er will das gelaiserte kontrollieren. Ich selber kann sagen, dass ich wenigstens eine neue, alte Art rausgefunden habe um mir zu helfen. Früher sollte ich immer mit Wattestäbchen die Ohren etwas „sauber“ halten – was allerdings immer nach hinten los ging, da es so extrem war, dass egal wie – ich mir immer die Ohren eher zu machte. Mitlerweilig ist dies ja nun kontrollierter. Als dann mein Ohr die Tage lief, dass andere zu war, dachte ich mir – probier’s aus, wenn’s aufgeht gut, wenn beide zu gehen – pech! Siehe da, es hat soweit zumindestens geholfen – wobei geholfen ist das falsche Wort, ich bekomme es heraußgezögert!

13. März 2013 – Ohren-TB
Nachdem ich gestern einen weiteren Ohrenarzt-Termin hatte, nehme ich mir nun mal die Zeit hier wieder ein wenig die aktuelle Lage zu erläutern. Beim Termin zuvor erzählte ich ihm, dass ich mal wieder mit einem Wattestäbchen ins Ohr bin, was ich ewig nicht konnte/durfte, weil’s ja direkt wieder zu geht. Ich hatte da die Phase wo es im kalten schon immmer schlimmer wurde & habs einfach mal probiert. Mit dem Wattestäbchen klappte gut, also machte ich es weiter und siehe da. Dafür, dass das ja garnicht gut ist, fande er heute die Ohren besonders toll. Auch ich für mich kann sagen, dass es.. naja angenehmer ist – besser nicht, dadurch sind ja die Bakterien nicht weg. Dennoch alles etwas besser ertragbar und das ist erstmal wichtig. Nun muss ich noch den Hautarzt in Angriff nehmen und kann bald vielleicht sogar normal leben, denn meine Ohrenprobleme & neuerdings immer heftigeren Nasenprobleme sollen evtl. damit zusammenhängen, wobei ich bei der Nase eher an Stauballergie denke.

19. April 2013 – Orhren-TB
Nach über einem Monat ohne Eintrag, heute mal ein kleines Feedback. Meine Ohren meinen teilweise etwas spinnen zu müssen – man siehe, es wird warm! Kaum kommen nun die Wochen/Monate in denen es ordentlich warm wird, kommt auch wieder mein Ohrenproblem mehr zurück, weg war es ja seit 4 Jahren 6 Monaten eh nicht. Ich habe jetzt weiterhin viel mit Ohrenstäbchen dran rumgemacht, auch wenn der Ohrenarzt es nicht wollte. Immerhin habe ich nun einen Monat ohne Termin geschafft, bzw. den vor jetzt 4 Tagen abgesagt. Noch habe ich die Kontrolle ein wenig, bloß wie lange?!

4. Mai 2013 – Ohren-TB
Wiedermal möchte ich aus gegebenem Anlass einen kleinen Eintrag bezüglich meiner Ohren machen. Im Moment spinnen sie etwas mehr als in letzter Zeit. Da ich denke ich mal mit meinen Hilfsmittel eben nicht an jede Ecke komme, wird dich da nach und nach wieder was ansammeln – weshalb ich nun auch für den, 21.05.2013 einen Termin beim Ohrenarzt habe. Dieser ist vom 06.05. – 20.05.2013 in Urlaub, aber denke, dass stehe ich auch durch. Hoffe nur, dass dann am 21.05.2013 nicht zuviel los ist..!

6. Juni 2013 – Ohren-TB
Heute mal wieder ein kleines Update zu meinem Ohrenproblem. Viel gibt es nicht zu sagen, außer dass es soweit klappt, solange ich genügend Wattestäbchen in meiner Nähe habe. Ohne die, würde es glaube ich nur wenige Tage dauern bis ich direkt zum Ohrenarzt könnte. Es reagiert aber wie ich schon immer sagte auf Stress, denn jetzt wo mein Bruder für 3 Monate in einer Klinik ist, habe ich auch das Gefühl, dass das Ohr etwas mehr nervt.

19. Juli 2013 – Ohren-TB
Mal wieder ein kleiner Eintrag bezüglich meiner Ohren. Durch das nun anhaltende, heiße Wetter wird’s mal wieder Zeit was zu schreiben. So an sich sind die Ohren „in Ordnung“, zumindestens halte ich sie halbwegs in Schacht. Ohrenstöpsel reinmachen darf ich allerdings bloß nicht – man merkt eben, es ist Sommer.

4. Oktober 2013 – Ohren-TB
Nach nun knapp 3 Monaten, schreibe ich mal wieder ein kleines Ohren-TB. Muss sagen, habe es zwischenzeitlich einfach vergessen…! Den Ohren geht’s aktuell.. wie soll ich sagen – ich sag’s mal so, Scheiße wird niemals zu Gold! Soll heißen, es geht soweit – nahezu täglich muss ich mal für 3-4min ein wenig kämpfen, dann passt’s aber auch wieder. Ganz ohne Kampf, geschweige von den Problemen geht’s leider nicht, daher auch der Spruch, dass Scheiße niemals Gold wird. Es ist aber soweit, dass ich es schon noch ganz gut aushalte, auch wenn ich immernoch ganz klar sage – dass das kein Leben ist. Weiterhin bestehen meine Pläne, die man hier auch im Blog nachlesen kann, denn so mache ich garantiert keine evtl. noch 70-80 Jahre durch. Ansonsten nichts neues!

1. November 2013 – Ohren-TB
Auch diesen Monat möchte ich wenigstens ein Update zu meinen Ohren raushauen. Ob es noch ein weiteres Update den Monat gibt, mal schauen. Aktuell sieht es aufjedenfall weiterhin recht in Ordnung aus. Sicher, acuh wenn ich sage recht in Ordnung, ist dies nicht annähernd gut, denn ich brauche täglich meine Ohrenstäbchen, da es sonst früher oder später laufen würde – garantiert. Dadurch brauche ich auch leider meist alle 1-2 Wochen ein neues Päckchen mit Wattestäbchen – wohl bemerkt, in so einem Pack sind 200 Stück drinne. Aber naja, ich habe mich mitlerweilig einfach dran gewöhnt – auch wenn meine Pläne noch immer stehen..!

6. März 2014 – Ohren-TB
Wow, lange keinen Eintrag mehr gemacht – das werde ich von nun an wieder ändern. Mitlerweilig sind es nun knapp 4 Monate ohne einen Eintrag bezüglich meiner Ohren. Aber man muss sagen, es gibt eigentlich auch nicht all soviel zu erzählen. Das Problem besteht weiterhin, geht auch nicht weg – aber es ist auch nicht so schlimm, dass ich zum Ohrenarzt will – denn bei den letzten zwei Ohrenarzt-Besuchen hieß es ja, dass es ganz gut aussieht und fertig. Es wurde nichts gemacht, die Zeit war also zweimal für’n Arsch. Dass jeder Ohrenarzt mit gesagt hat, dass das mal weg geht aber wiederkommen kann interessiert die ja wohl nicht. Die haben scheinbar alle keine Lust mir zu helfen, deshalb überstehe ich es jetzt soweit wie möglich alleine. Ich meine, die Ohrenschmerzen die ich dadurch desöfteren habe, mal abgesehen von den Kopfschmerzen die durch’s Ohr kommen – meint der lieber Hr. Doktor ja scheinbar, dass das soweit ganz gut ist. Frage mich nur, wenn es doch so gut ist, woher kommen die Ohrenschmerzen? Klar, in erster Linie von den Wattestäbchen. Ja, aber wieso nutze ich die? Wenn ich die nicht laufend nutze, wird’s schlimmer, ich muss laufend zum Ohrenarzt, der macht nichts, ich hab mehr Probleme und und und. Also unter’m Strich habe ich die Ohren/Kopfschmerzen durch wen? Genau, den lieben Hr. Doktoren, die sich alle ihren Doktortitel auf eBay ersteigert haben, oder irgendwo gewonnen haben! Nun gut, kann schimpfen wie ich will – ändert sich ja eh nichts. Werde aufjedenfall schauen, dass ich mein Ohren-TB wieder öfter bringe, vielleicht so in den Abschnitten wie die Einträge in meinem SmokeFree-Projekt – bei welchem ich etwa einmal im Monat einen Eintrag verfasse.

1. April 2014 – Ohren-TB
Heute mal wieder ein kurzer Bericht bezüglich meines Ohrenproblem’s. Eigentlich gibt es nichts Neues – nervt nahezu jeden Tag, aber nicht genug, dass sich der Ohrenarzt-Besuch lohnen würde. Die letzten 2-3 Tage habe ich mal etwas mehr Ruhe – aber schön ist’s auch weiterhin nicht.

20. April 2014 – Ohren-TB
Hier nur kurz ein kleiner Eintrag zu meinen Ohrenproblemen. Habe soeben schon einen langen Einträg über meine Ohren + ein paar andere Probleme geschrieben – Link findest du, wenn du den Eintrag weiterliest. Aktuell werden meine Ohren von Tag zu Tag schlimmer, ich kann & will langsam echt nicht mehr. Nun über Monate habe ich versucht mit meinen Ohrenproblemen zu leben, sie als etwas alltägliches zu sehen, weil mir ja sowieso niemand von den Ärzten helfen möchte. Heute sind die Ohren extrem schlimm – bin gerade an so einem Nullpunkt & auch wenn ich es nicht tun möchte, solange meine Familie noch lebt, aber gedanklich sehne ich mich schon dem Tod. Ich hoffe einfach, dass ich dieses Jahr noch keine Ausbildung finde, damit ich mir viel Zeit nochmal für meine Probleme nehmen kann, sofern ich noch irgendwo die nötige Kraft dafür finde… für mich habe ich schon gesundheitlich mit allem abgeschlossen. Wer noch mehr von meinem gesundheitlich beschissenem Leben lesen möchte klickt hier.

29. April 2014 – Ohren-TB
Nochmal ein kleines Update zu meinen Ohren. Aktuell sind sie minimal besser, aber immernoch beschissen genug um einen Tag zu versauen. Freitag hat mein Vater frei, daher wollten wir da eigentlich zum Ohrenarzt mal wieder. Natürlich hat der Ohrenarzt aber genau da auch wie viele andere zu. Also muss ich nun sehen wie ich klarkomme damit. Meine Laune hat’s aufjedenfall mehr als genug versaut. Nun gut, weiter geht’s the fuckin‘ way of Life!

3. Juni 2014 – Ohren-TB
Zuerst einmal eine kurze Info. War vor ein paar Wochen beim Ohrenarzt – ohne neue Erkenntnisse, also völlig unnötig. Leider hat der Server irgendwie den Artikel nicht gespeichert, da es aber nicht all soviel beim Ohrenarzt zu erzählen gab – spar‘ ich mir diesen nun. Aktuell ist mit meinen Ohren nichts besonderes. Führe meinen täglichen Kampf gegen sie, meine Hoffnung auf Besserrung kam auch nicht nochmal hervor – wie auch. Naja, alles in allem eben die selbe Scheiße..!

1. Juli 2014 – Ohren-TB
Aus aktuellem Anlass, mal wieder einen Eintrag zu meinen Ohren. An sich hat sich eigentlich nichts geändert. Sie nerven immernoch und ohne täglich mehrfach mit Wattestäbchen auszuhelfen, kommt man garnicht klar. Genau das wurde eben aber zu einer kurzen Zeit des Schockes. Ich machte meine Ohren mit einem Wattestäbchen… aber plötzlich blieb dieses weiche Zeug vom Wattestäbchen im Ohr hängen. Da ich eben recht tief rein muss, damit es hilft – war mein Ohr dementsprechend wieder wie früher „zu“. Dieses Gefühl, wie es mich früher schon quälte, machte mich total verrückt. Bin dann direkt ins Badezimmer, habe die Pinzette gesucht und mir das Zeug wieder vorsichtig rausgeholt. War zwar alles ein Aufriss von max. 2-3 Minuten – allerdings dieses schlimme Gefühl und der Gedanke, es könnte ja sein wie früher waren viel schlimmer, als das eigentliche Problem.

Aber gut, ich habe es geschafft. Dennoch dachte ich mir, ist es eh an der Zeit mal wieder etwas von sich hören zu lassen – da kam die Gelegenheit gerade recht, wobei ich sie mir gerne gespart hätte.

20. August 2014 – Ohren-TB
Viele Neuigkeiten gibt es zwar eigentlich nicht, aber eine Kleinigkeit kann ich trotzdem berichten. Die letzten 2-3 Tage war mein linkes Ohr immer mal gaaanz leicht zu, blödes Gefühl, aber es war so wenig zu, dass es noch ging. Ansonsten der gleiche Mist. Ein lebenlanger Kampf gegen die Ohren. Bin nur froh, dass der Sommer bald rum sein wird, dann dürften sich die Ohren wenigstens ein klein wenig mehr beruhigen…!

[LOVE] Grundschulliebe

Heute der Tag war von wunderschön bis zu einer Katastrophe einfach alles. Vorab muss ich sagen, kamen mein Onkel u.s.w. spontan zu Besuch. Abends hat er uns dann alle zum Essen eingeladen. Wir gingen in den „Dorfkrug“ – eine Gaststätte hier direkt bei uns – vielleicht 5min. Fußweg. Dort fand auch noch eine Hochzeit statt, an und für sich nichts besonderes – ist dort öfter. Während dem Essen sind immer wieder Leute von der Hochzeit da rumgelaufen, nahezu im Augenwinkel sah ich dann aber ein wunderschönes Mädchen. Habe sie nur leicht gesehen, vielleicht die Hälfte ihres Gesichtes und das auch maximal eine Sekunde.
Ich überlegte sofort, das Gesicht kommte mir bekannt vor. Direkt war ich der Meinung, es muss Leonie gewesen sein. Die, die damals mit mir in der Grundschule in einer Klasse war. Sie war das Mädchen was ich meiner Meinung nach sogar noch vor Cynthia geliebt habe – bin mir nicht 100% sicher, weil’s eben solange her ist – müsste aber hinkommen. Jetzt wollte ich es aber natürlich genau wissen und beobachtete sämtliche Leute ganz genau, denn ich wollte sie wieder sehen!

Kurze Zeit später bekam ich meinen Willen und die Bestätigung. Ja, es war garantiert Leonie – und wow, sie sieht mindestens genauso süß und geil aus – wie früher. Mir fallen dafür echt keine Worte ein, die sie beschreiben können. Ich sah sie dann noch 1-2x – sie war wohl u.a. auch ein Gast der Hochzeit. Als sie dann (wohl mit Vater + Mutter) nach Hause ging, kam sie nah hinter mir vorbei – verdammt wie sehr habe ich mir gewünscht, sie erkennt mich wieder – spricht mich an oder irgendwas. Leider nichts, habe ihr lange nach gesehen, selbst wo sie dann schon längst um der Ecke war. Wäre am liebsten sofort mit zu ihr.

Als wir dann Zuhause waren, wollte ich direkt Kontakt zu ihr finden. Schon oft habe ich sie in Facebook gesucht, ohne Erfolg. In Google gesucht – ohne Erfolg. Mitlerweilig bin ich eigentlich fast von ausgegangen, gut vielleicht hat Mutter oder Vater geheiratet, man weis ja nie in den Jahren und sie hat evtl. längst einen neuen Familiennamen, sodass ich sie niemals finden werde. Dennoch wollte ich es nicht wahrhaben und schaute trotzdem auf Facebook nach ihr – eigentlich mehr nebenher, da mir das Ergebnis ja bekannt war. Doch dann gab’s da eine, die genauso hieß wie sie – als Profilbild eine Person auf einem Pferd… damals schon liebte sie Pferde. Das Bild war aber so klein, man konnte nichts erkennen. Also bin ich auf’s Profil und habe im Verlauf direkt ein Bild gesehen, auf dem sie und ihr Freund drauf ist. Spätestens dann war mir alles klar, ich habe sie heute gesehen & ich habe sie gefunden! So ein wunderschönes Mädchen – unglaublich. Habe natürlich direkt eine Freundschaftsanfrage gestellt, mal sehen ob sie annimmt & mich vielleicht sogar noch kennt.

Aber selbst wenn werde ich nicht versuchen irgendwas liebestechnisch auf die Wege zu bringen. Wir hatten nun Jahre keinen Kontakt und sie scheint auf dem Bild wirklich total glücklich – und das zählt. Leider wäre ich zwar gerne der Grund, weshalb sie glücklich ist, aber diese Chance ist vertan. Von ihrer Art, wo ich sie auf der Hochzeit kurz sehen konnte, weis ich aber – sie ist mindestens genauso toll wie früher – und sie wäre garantiert immernoch ein Mädchen, mit der ich eine wundervolle Beziehen hätte haben können. Aber nun ja, mal schauen was sich ergibt – hoffe ja wenigstens, dass sie meine Feundschaftsanfrage annimmt – ob wir dann in Kontakt kommen bleibt abzuwarten. Auch wenn es mir im Moment richtig scheiße geht und sicherlich das Beste wäre sie zu vergessen, will ich versuchen Kontakt aufzunehmen. Vergessen könnte ich sie eh nicht – ich meine, ich kenne sie aus der Grundschule – auch wenn wir „nur“ befreundet waren & ich konnte sie bis heute nie komplett vergessen – wie soll es also nun plötzlich gehen? Einfach abwarten was die Zeit bringt…!

[LOVE] Sis gebeichtet

Ich habe heute meiner kleinen, süßen Sis (wir sind keine Geschwister) gestanden, dass ich mehr machen würde, als wie bisher – also Umarmen. Ihre Reaktion war natürlich nicht ganz so positiv wie gewünscht, allerdings auch nicht annähernd so negativ wie befürchtet. Am Anfang schien sie schon stark verwundert, aber sie konnte es sich auch nicht nehmen lassen genauer nach zu fragen. Man sollte vielleicht dazu sagen, dass sie so zum Thema „Sex“, oder allgemein „Perverses“ noch nicht so drauf ist, dass sie es gerne hätte oder so. Aufjedenfall kam es dann nach einiger Zeit auch dazu, dass sie fragte, was ich unter „mehr“ verstehen würde. Erst wollte ich es ihr nicht sagen, aber sie hat darum gebeten – also konnte ich ihr ihren Wunsch sozusagen nicht unerfüllt lassen. Da ich aber wie gesagt weis, wie sie zu Sex u.s.w. steht, habe ich es etwas umbetont. Habe ihr also z.B. gesagt, dass ich mir schon vorstellen könnte, so süß wie sie ist, dass ich sie mal „freizügiger“ sehen würde. Natürlich habe ich so gaaaanz minimal „mit beschrieben“, dass ich auch gern noch mehr würde. Da ich sie allerdings nicht verängstigen wollte, habe ich ihr gleich dazu geschrieben, dass sie sich keine Sorgen machen muss. Wir verstehen uns seit längerem so toll, dass ich sie niemals ohne ihre Einwilligung z.B. untenrum oder so anfassen oder sonst was würde. Viel zu wichtig ist mir meine Beziehung mit ihr als selbsternannte Geschwister.
Irgendwann fragte sie dann eine Frage, die ich ihr nicht ganz ehrlich beantwortet habe, aber auch nur aus Sorge, sie will nichts mehr mit mir zutun haben. Und zwar fragte sie mich dann irgendwann, ob es sein könnte, dass ich in sie verliebt seie? Ganz ehrlich, bei dem Aussehn, mit dem Körper und dieser übertrieben tollen Art? Natürlich habe ich mich im Laufe der Zeit in sie irgendwie verliebt, aber hey – wir sind wie Geschwister, das zerstöre ich doch nicht mit meinen dummen Gefühlen.
Aufjedenfall beantwortete ich die Frage etwas anders, wo ich allerdings sagen muss – gelogen habe ich auch nicht. Ich sagte ihr bloß, ich habe auch schon drüber nachgedacht, ob es Liebe ist – bin aber zu dem Entschluss gekommen, dass sie mir als kleine Sis viel zu wichtig ist, als dass ich die Liebe als Zerstörung dazwischen lassen würde. Somit habe ich ihr kein 100%-iges Nein, aber auch kein Ja gegeben.
Aber ich werde ihr es auch nicht beichten. Wenn es irgendwann dazu kommen sollte (was ich leider nicht glaube) – dann warte ich bis sie mir das sagt. Von mir weis sie ja nun indirekt, ich würde wenn…! Nun gut, irgendwo war das Gespräch/Geschreibe aber auch gut. Ich habe ihr schon mehrfach gesagt, sie kann immer mit allem zu mir kommen – egal ob sie über was reden will, irgendwas zu einem Thema (auch Sex oder so) wissen will – ich bin für sie da. Bisher hatte ich immer das Gefühl, sie vertraut mir nicht so ganz, doch heute hat sie mir etwas gebeichtet. Was genau dies war, sage ich natürlich nicht, auch wenn ich davon ausgehe, dass es weder sie noch jemand der sie kennt lesen wird.
Aufjedenfall habe ich nun so ein wenig das Gefühl, sie hat verstanden, dass ich immer… wirklich immer für sie da bin!

[FAHRSTUNDEN] Zusammenfassung

11. September 2013 – Die erste Fahrstunde
Wir schreiben Mittwoch, den 11. September 2013. Vor einigen Jahren gab es bereits eine große Tragödie, doch heute sollte alles viel schlimmer werden. Getarnt in einem Fahrschul-Fahrzeug begann eine selbstmörderrische Reise in die weite Welt von „Der Fahrschüler – Ein Anfänger rollt los“. Und nachdem ich es ganz tragisch eingeleitet habe, kann ich nun erzählen, dass die Fahrstunde klasse war. Zuerst sollte ich auf dem Parkplatz (Treffpunkt) etwas herum fahren, Gefühl für das Gas und die Bremse bekommen und mich mit der Kupplung vertraut machen. Lief soweit alles recht gut, auch wenn ich verdammt aufgeregt war – verdrängen half da auch nichts. Nachdem meine selbsternannte Cousine mir sagte, dass sie bei der ersten Fahrstunde nur auf dem Parkplatz fahren durfte, rechnete ich mir aus, dass nach 20 Minuten nicht mehr viel passiert. Doch dann hieß es, fahr mal hier links und dann nach links auf die Straße. Tatsächlich, direkt bei der ersten Stunde durfte ich auf die Straße. Durch die Stadt, durch Kreisel, an Ampeln vorbei – auf dem Weg zur nächsten Fahrschülerrin – welche meine selbsternannte Cousine war. Auf der Landstraße wo 70km/h erlaubt waren, durfte ich auch schon mit 70km/h langfahren, meine Cousine sollte dann bei 60km/h schon langsam vom Gas gehen. Das Problem bei ihr ist, dass sie teilweise sehr ruckartig lenkt. War aufjedenfall ein voller Erfolg finde ich, dafür dass es nun die ersten 45 Minuten waren, die ich in einem Auto, auf der Fahrerseite saß – und in denen ich mehr machte, als an unseren Auto irgendwelche CD’s zu wechseln.

16. September 2013 – „Schöne“ Fahrt
Diesmal habe ich einen eher doppeldeutigen Titel gewählt, denn der passt einfach super für die heutige Fahrstunde. Erstmal war die Stunde selbst gut. Zu Anfang 2-3 Testrunden wieder auf’m Parkplatz, dann ging’s auf die Straße. Wir sind hinten in Richtung Gründau/Lieblos, dann die Landstraße grob in Richtung Büdingen. In Lieblos haben wir dann die Fahrschülerin abgeholt die nach mir dran war. Ich fand es gut, mein erstes mal, dass ich ein schönes Mädchen mit einem Auto abgeholt habe :P. Ich sollte dann noch bis zum TÃœV fahren, dort mich hinstellen & dann sie ans Steuer lassen. Sie sollte mich dann nach Hause fahren, auch wenn „nur“ bis vor die Tür. Auf dem Weg zu mir, schaffte sie es einige Male den Motor abzuwürgen und dadurch als einzigstes über die grüne Ampel zu kommen, wobei die war eher gelb. Allerdings konnte ich da garnicht so lachen, denn 1. Kann es mir auch passieren 2. lacht man so ein Mädchen nicht aus. Meine nächsten Termine habe ich auch schon, nur gerade nicht auswendig im Kopf. Aufjedenfall soll ich dann 2 Fahrstunden aufeinmal machen. Nächstes mal noch am Parkplatz treffen, dann werde ich abgeholt – viellt. von einem hübschen Mädchen? (:

7. November 2013 – Die erste Doppelstunde
So, heute berichte ich von meiner ersten Doppelstunde. Vorweg schonmal, ich habe auch neue Dinge tun müssen & die Fahrstunden waren sehr schnell vorbei. Ich wurde abgeholt von einem Fahrschüler, der gerade noch vor mir dran war. In Gelnhausen (wo dieser dann zur Arbeit ging) durfte ich losfahren. Es ging durch Landstraßen, 30-er Zonen, verkehrsberuhigte Bereiche u.s.w.! Diesmal gab es nur eine Situation wo ich das Auto abgewürgt habe, aber auch da nicht wegen Unkönnens, sondern eher durch geteilte Meinung. Meine Fahrschullehrerrin wollte, dass ich aus einer Straße (Vorfahrt gewähren) rausfahre. An sich keine Sache, aber sie wollte, dass ich eine etwas kleinere Lücke nehme & ich hatte mich darauf vorbereitet zwei Autos später zu fahren. Da sie immer meint, man kann auf sie ruhig hören, da sie weis was sie uns zutrauen kann, wollte ich’s natürlich versuchen, aber war dann eben alles etwas hektisch. Naja, ansonsten gabs dann keine wirklichen Fehler mehr. Musste auch das erste mal in einer schmalen Einfahrt wenden – ging aber auch ziemlich einfach.

9. November 2013 – Es geht bergauf!
Auch der Betreff zu diesem Blog-Eintrag passt wieder & das gleich doppelt. Und zwar sind heute viel durch Gelnhausen gefahren, durch kleinere Straßen, Spielstraßen u.s.w.! Allerdings haben wir heute auch ausprobiert wie man am besten vorallem Bergauf losfährt. Ging soweit ganz gut, ganz am Anfang bin ich ziemlich ruckartig vom Fleck gekommen – wo sie grinsend meinte, wenn da jetzt ein Prüfer schlechte Laune hätte, müsste er fragen ob wir noch in der Fahrschule sind, oder ob wir den Start für ein Formel 1-Rennen trainieren. Aber nach 3-4 Versuchen klappte das auch gut. Joa, ansonsten eben ein wenig rumgefahren.

19. November 2013 – Stehn‘ ist auch mal was
In der Fahrschule lernt man vorallem, das Fahren mit einem z.B. PKW – allerdings haben wir heute mehr probiert, wie man so steht. Und zwar gab es direkt zwischen den zwei Ausfahrten nach Gelnhausen einen Unfall, bzw. einen zu dummen LKW-Fahrer. Dieser legte seinen LKW auf die Seite und das dooferweise über alle Fahrspuren. Somit wollte jeder möglichst von der Autobahn runter und dort weiterkommen. Blöd nur, dass das wohl nahezu alle wollten, die normal auf der Autobahn gewesen wären, denn man kam kaum voran. Erst sind wir Richtung Höchst, alles voll – kaum Möglichkeit zu fahren… meist nur voran gerolle. Dann versuchten wir es mehr Richtung Hailer/Meerholz.. ebenfalls 10-30km/h auf der Landstraße voran gerollt. Als es dann nach Gründau/Lieblos genauso rasant weiterging, entschlossen wir uns aus der Doppelstunde eine einzelne zu machen und somit fuhr ich dann wieder heim. Nun habe ich noch eine einzelne Stunde am Freitag gegen 10Uhr sowas und dann eine Doppelstunde am Montag wieder.. ebenfalls irgendwie gegen 9:30Uhr oder so.

26. November 2013 – Der Meisterparker
Bevor ich diesen Eintrag beginne, möchte ich darauf hinweisen, dass ich meine letzte Fahrstunde verpasst hatte. Diese wäre letzten Freitag (22.11.13 – 10:15Uhr) gewesen. Irgendwie total vergessen, die hat sich auch nicht bemerkbar gemacht.. mhm! Diesmal hatte ich eine Doppelstunde, an die ich auch dachte. Vor mir fuhr wieder Florian.. ich kenne ihn mit Namen, weil er früher mal in meiner Klasse war. Erst sollte ich ihn zu seiner Arbeit fahren, Burger King. Von dort sind wir quer durch Gelnhausen und anliegendes gefahren. Auf einem total kleinen & engen Parkplatz, sollte ich schauen, ob ich mich traue in eine Parklücke rein zu kommen. Ich probierte es, klappte auch. Als ich drinne war, sollte normal der nächste einsteigen, da sie aber meinte, sie muss kurz aussteigen, lies ich bei ihr mehr Platz, dafür wurde es bei mir sehr eng. Aufjedenfall fande sie es gut, wie ich dass geschafft habe – in die winzige Lücke zu kommen. Joa, ansonsten war’s das auch wieder.

17. Dezember 2013 – Rückwärts einparken
Ging heute eigentlich alles schon ziemlich flüssig. Sie habe ich dann an der Berufsschule abgesetzt und weiter ging’s. Heute musste ich öfter mal rückwärt’s einparken. Beim ersten mal hatte ich rechts vom Auto etwas viel abstand, sprich war zuweit auf dem zweiten Parkplatz noch – aber war garnicht viel. Dann eben nochmal korrigiert, ging recht zügig – und dann meinte meine Fahrlehrerrin:“Würdest du das Auto so abstellen und ins Schwimmbad gehen“? Kleine Anmerkung, wir standen auf dem Parkplatz vom Hallenbad. Dann ging es los…! Ich meinte, nee, ich würde mir erst noch ein Parkschein holen. Sie meinte, schön, dass du daran denkst, aber dennoch – würdest du so stehen bleiben und ins Schwimmbad gehen? Nein, ich würde noch das Fenster zu machen, wegen Kälte und Diebstahl u.s.w.! Sie seuftz und meinte, super, dass du daran auch denkst, aber würdest du denn so stehen bleiben und ins Schwimmbad gehen? Darauf meinte ich dann, ja, ich würde so stehen bleiben. Würde, oder tust du? Ich bleibe so stehen! Na also, dann können wir ja nun weiterfahren. An was ich also nicht alles denke… – wenn sie mich nicht hätte -hust-. Ansonsten dann auf einem anderen Parkplatz das nochmal gemacht, da fast beim 1. super gestellt, nur kurz ein kleines Stück vor, zurück – fertig. Die Frage: Würdest du hier so stehen bleiben und Einkaufen gehen? Ich beginne meinen Satz… ich wür…. eh ja! Sie muss lachen und meinte, nun habe ich verstanden was sie die ganze Zeit will. Joa, ansonsten an der Straßenseite rückwärt’s geparkt, ging beim ersten Mal direkt. Das Fahren ging wie gesagt auch und zur Belohung wurde ich von einem hübschen Mädchen heimgefahren.

23. Januar 2014 – Wie immer…
Auch heute fuhren wir in meiner Farstunde wieder durch Gelnhausen und Umgebung. Zwischendurch ging es dann auf einen Parkplatz um die „Tastgeschwindigkeit“ zu üben – welche man ja extrem häufig benutzen muss. Nun gut, vorwärt’s, rückwärt’s den Mist gemacht. Dann weiter rumgefahren, zwischendurch 2-3x eingeparkt – natürlich rückwärt’s – braucht kein Mensch, muss aber sein.

31. Januar 2014 – Es wird…
Heute die Fahrstunde war eigentlich wie die Letzten davor auch. Bisschen rumgefahren, etwas mehr eingeparkt. Zu Anfang 2-3 Fehlerchen gemacht, aber was soll’s. Ansonsten wie immer, das Einparken geht soweit ganz gut & das Fahren meist sowieso. Eigentlich kann ich garnicht viel erzählen – sind halt durch Gelnhausen und Umgebung gefahren. Nächsten Montag endlich die erste Sonderfahrt – große Ãœberlandtour, der Spaß kostet auch nur 145€. Hoffe die Sonderfahrt bringt dann wieder etwas Stimmung rein, denn die letzten Zeit immer nur das Selbe tun & machen und dafür Geld auszugeben, hat doch ganz schön an meiner Motivation gekratzt.

4. Februar 2014 – Große Überlandfahrt
Heute ging es wie der Titel schon sagt, zu meiner ersten Sonderfahrt – der großen Ãœberlandfahrt. Um 13:30Uhr ging’s los – 3x 45min am Stück fahren und das von Ort zu Ort auf Landstraßen u.s.w.! War eigentlich angenehmer als das normale in der Stadt gefahre. Noch unangenehmer dafür der Preis, die 3 Stunden kosteten mal eben 141€. Darf ich garnicht drüber nachdenken, wieviel Geld ich da ausgebe – würde mich glaub ich zerreisen. Aber naja, die Fahrt war okay, sind wir gesagt viel Landstaße gefahren, von Ort zu Ort – das war’s eigentlich auch.

5. Mai 2014 – Du dumme Kuh!
Endlich mal wieder Eintrag von meiner Fahrstunde. Nachdem die Theorie nun abgeschlossen ist, folgt wieder mehr die Fahrerei! Wie man bereits an der Ãœberschrift erkennen kann, war es heute besonders‘ schön. Heute gabs ’ne Doppelstunde – normal fahren, einparken und und und. Irgendwann sollte ich von einer Seitenstraße auf die Hauptstraße fahren – links abbiegen, muss also beide Seiten beachten. Da genau beim anfahren ein recht steiler Berg war und ich das am Berg anfahren noch nicht so oft hatte, ging das Ganze nicht ganz so flüssig – aber es ging! Aufjedenfall fuhr ich ein wenig weiter vor, um eben sehen zu können – wann ich fahren kann. Da kommt von rechts so eine dumme Kuh und biegt in meine Seitenstraße ein. An sich natürlich kein Thema, blöde nur die Seitenstraße war eng wie sonst was und direkt nach der Einfahrt stand auf der anderen Seite ein parkendes Auto, sodass die dumme Kuh also nun quer vor mir auf der Straße stand. Ich wollte dran vorbei, da bremste meine Fahrleherrerin und meinte, die Kuh kann nun auch mal warten. Also standen wir fast eine halbe Minute, solange bis die dumme Kuh mit ihrem scheiß Auto etwas Platz gemacht hatte. Ansonsten ging das Fahren nach ca. 3 Monaten Pause ungeahnt gut.

5. Mai 2014 – Einpark-Gott
Auch heute gab es wieder eine Doppelstunde Fahrschule. Viel neues gibt es nicht zu berichten, außer, dass ich der Einpark-Gott bin! An sich sind wir wieder eben viel rumgefahren, einige Wege und Straßen die ich auch schon kannte. Viele 30er Zonen lagen im Weg. Später in Gelnhausen sind wir dann auf einen Parkplatz, dort sollte ich dann rückwärts einparken – an sich habe ich das ja schon mehrfach, diesmal war es aber nur eine Lücke. Sonst war es immer so, dass ein Auto dort stand, und dann mindt. zwei Parkplätze frei waren, sodass, auch wenn ich zu weit aushole niemanden treffe. Heute war es wirklich nur der eine Parkplatz und der war sogar noch etwas knapp. Also, rückwärts rein – dann als ich so halb drinne stand, aber eben schon gerade – sagte meine Fahrlehrerrin schon, dass ich ruhig wieder rausfahren kann – rückwärts fahren hatten wir schon und das sah so schon super aus. Also direkt beim ersten Mal sofort super – das war natürlich auch super für mich. Joa, ansonsten eben rumgefahren und am Freitag kommt dann noch eine Ãœberlandfahrt. Danach noch 3x Fahrschule, also insgesamt 4x noch – dann werde ich wohl zur Prüfung kommen.

1. Juli 2014 – Nachtfahrt
Gestern, am Montag, dem 30.06.2014 – 21Uhr erfolgte meine Nachtfahrt. Anfangs netterweise sogar mit Sonne. Wir fuhren etwas durch die Gegend, Richtung Wächtersbach. Später dann ging es nach Langenselbold und von dort aus weiter nach Hanau. Für ein paar Minuten durfte ich dann das erste Mal auf die Autobahn. Der meiste Weg war allerdings Stadt/Landstraße. Zwischendurch das erste Mal tanken. Noch nie komplett gemacht, früher immer nur getankt, um möglichst glatte Summen rauszubekommen. Aber gut, Tankdeckel öffnen, tanken & Deckel wieder drauf machen war jetzt nicht unbedingt schwierig. Joa, Freitag kommt dann die Autobahnfahrt offiziell!

5. Juli 2014 – Autobahn
Heute ging es das erste Mal offiziell auf die Autobahn. Doch ein wenig wurde das Autobahn-Feeling gestört. Wir sind nämlich dooferweise in eine ewig lange Baustelle gekommen, konnte somit kaum wirklich Autobahn fahren, vom Tempo her maximal Landstraße, wobei man selbst dort zeitweise schneller gewesen wäre. Dennoch war die Doppelstunde ganz gut. Viel zu erzählen gibt’s aber eben nicht. Sind die Autobahn in Richtung Fulda und dann zwischendrinne irgendwo runter & zurück Richtung Frankfurt.

18. Juli 2014 – Autobahn die Zweite
Heute wurde mal wieder Autobahn gefahren. Bei der Hitze war es trotz Klimaanlage teilweise nicht mehr angenehm. Erst sind wir Richtung Frankfurt gefahren, das ging noch – Sonne war hinter uns. So an sich gibt’s nicht viel zu sagen, man merkte ein paar Flüchtigkeitsfehler, aber war heute auch nur halb dabei – die Hitze macht mich und meinen Körper einfach nur fertig. Waren aber keine großen Fehler, daher alles halb so schlimm. Auf dem Zurückweg wurd’s dann temperaturmäßig noch schlimmer, da wir die Sonne voll von vorne ins Auto bekamen. Alles in allem war die Fahrstunde okay. Wir planen dann noch 3-4x Doppelfahrstunde, was ich langsam aber etwas dreist finde. Werde schauen, 2x ist voll okay, jenachdem wie ich mich da anstelle ein 3. mal wenn’s sein muss. Sie meinte ja auch, am Ende ist es leichter Termine fallen zu lassen, als noch einen reinquetschen zu müssen. Naja, mal abwarten… wird Zeit, dass ich mal fertig werde – bin irgendwie garnicht wirklich scharf auf den Führerschein und verliere nun nach und nach auch immer mehr die Lust…!

25. August 2014 – Der Weg zur Prüfung #1
Heute hatte ich sozusagen meinen ersten von drei bis vier Fahrten, welche dafür bestimmt sind, einfach nochmal alles durchzugehen. Allerdings bin ich auch schon lang nicht mehr gefahren…! Man merkte es direkt, heute waren einige Fehlerchen drinne, einiges an mangelder Konzentration – also eigentlich richtig zum vergessen. Ich meine okay, so schlimm war’s nicht, aber halt auch nicht so, dass ich zufrieden war. Zu meiner Verteidigung muss ich auch sagen, war/bin echt gesundheitlich wieder angeschlagen. Seit 1-2 Tagen schlafe ich trotz mindt. 6-8 Stunden Nachts auch tagsüber immer nochmal mindestens 2-3 Stunden, diese fehlten mir heute & das habe ich auch deutlich gemerkt. Naja, wir sind aufjedenfall halt alles einfach gefahren, Statd, Land… Fluss nicht, dafür im Fluss der Autobahn.

2. September 2014 – Der Weg zur Prüfung #2
Der zweite Teil meiner „Der Weg zur Prüfung“-Serie – diesmal war alles recht städtisch, wenn man es kurz und knapp umschreiben will. Waren heute eigentlich fast nur in der Stadt rumgefahren – hier und da etwas Überland, aber mindt. 80% davon Stadt, Stadt & Stadt. War eigentlich ganz in Ordnung – das am Berg anfahren ist zwar immer etwas … naja – aber wird schon irgendwie.

Insgesamt gibt’s eben nicht viel zu erzählen. Viele rechts vor links, hier und da einparken am Seitenrand u.s.w.! Bin echt verdammt froh, wenn ich das alles überstanden habe!

PS: Die Fahrt war schon am 27.08.2014 – leider habe ich es total verpasst, es hier einzutragen – gerade weil mich alles was Fahrschule anging nurnoch nervt.

2. September 2014 – Der Weg zur Prüfung #3
Heute war Teil drei meiner „Der Weg zur Prüfung“-Serie. Okay, eigentlich Teil 4 – aber die dritte Fahrt habe ich abgesagt, da sie einfach nur unnötig gewesen wäre.

Heute sind wir nochmal alles mögliche gefahren, von dem verkehrsberuhigten Bereich bis zur Autobahn. Wir haben uns nochmal ein paar Symbole, Lampen & den Motorraum angeschaut – also alles mögliche nochmal für morgen – den Tag der Prüfung. Muss zugeben, war in Gedanken jedoch schon während der Fahrt bei der Prüfung, daher hier und da ein paar kleine Fehlerchen. Wie immer eigentlich keine groben Fehler, aber halt so, dass ich echt mich selbst frage, ob ich denn für die Prüfung bereit bin?

Meine Fahrlehrerrin scheint es zu meinen, sonst würde ich morgen meine Prüfung nicht machen. Ich selbst bin mir zwar nicht sicher, werde es aber einfach durchziehen & das Beste hoffen. Sie meinte, der Prüfer ist ein neuer, sie kennt ihn selbst noch nicht wirklich – das motiviert einen zwar nicht unbedingt – aber komme was da wolle!

PS: Diese Fahrt war bereits am 01.09.2014 – heute, wo ich es schreibe ist der 02.09.2014 – habe den Eintrag nur verpasst gehabt, weil ich an nichts anderes als die Prüfung denken konnte.

3. September 2014 – Prüfung #1
Was für ein Tag. Die Nacht über kaum geschlafen, davor und dazwischen pausenlos an diese verdammte Prüfung gedacht. Immer wieder die Bilder vor meinem Kopf, von den Fehlern die ich auch in den letzten Fahrstunden immer wieder machte. Dann die Überlegungen, wie ich am besten durchkommen könnte…!

Immer wieder die selben Gedanken, die selben Ideen, wie es vielleicht klappen könnte. Von Minute zu Minute hatte ich das Gefühl ich werde immer verrückter. Irgendwann habe ich mir einfach eingeredet, dass das heute keine Prüfung ist, sondern nur ein Test, vonwegen „was wäre wenn“. Mit 240€ war es ein sehr teurer Test, aber es half mir abundzu ein wenig runter zu kommen, wenn auch nicht viel.

Als mich dann Mittags mein Vater hinfahren wollte und ich meiner Mutter „tschüss sagte“ – wollte sie mir viel Glück wünschen – wie es ja normal die Eltern auch machen. Ich habe ihr jedoch gesagt, dass es zwar nett ist, aber sie mir kein Glück wünschen soll, auch nicht sowas sagen soll – wie „Viel Erfolg“. Sie soll sich einfach nur verabschieden, wie wenn ich eine normale Fahrstunde habe. Bei meinem Vater im Auto dann war’s das Gleiche.. wobei dazu später, dazwischen ist ja auch einiges passiert bzw. nicht passiert.

Anfangs hieß es, meine Fahrprüfung ist um 12Uhr. Gegen kurz nach 11Uhr bekam ich eine SMS, wir verlegen sie um eine Stunde – sprich 13Uhr. Gut, es war 12:53Uhr als wir am vereinbarten Treffpunkt ankamen. Diese Stunde länger warten bis alles vorbei sein könnte, hat mich schon ganz schön gequält. Aber das sollte wohl nicht reichen. Mitlerweilig war 13:30Uhr – niemand da. Nagut, kann ja sein, wenn der/die vor mir vielleicht unsicher ist, dann fahren die wohl einfach etwas länger. Gut… 13:50Uhr! Immernoch niemand hier, ich war schon sauer wie sonst was. Habe ihr eine SMS geschrieben, ob man mich vergessen hat? Sie antwortete, nein sie kämen jetzt – 2-3min später waren sie auch da. Obwohl sie eigentlich sehr freundlich meist ist, keine Entschuldigung, keine Begründung, wieso man mich nun knapp eine Stunde nochmal warten lassen hat.

Netterweise ist gerade der gefahren, der gestern nach mir seine letzte Fahrstunde hatte – also laberten wir ein wenig. Der Fahrprüfer soll ganz nett und freundlich sein – und er selbst ist auch nur eine halbe Stunde ca. gefahren. Da wurde ich innerlich noch wütender – also sind die doch von wo anders mit dem gefahren, obwohl ich schon längst dran gewesen wäre…! Aber egal, ich wollte ja nurnoch schauen, dass ich die Prüfung hoffentlich irgendwie meistere und fertig. Meine Fahrlehrerrin kam dann zu mir, redete noch das ein oder andere Wort mit mir – beruhigte mich etwas & gab mir „Glücksbonbons“. Sie nennt die so, weil das irgendwelche Kräuter und Früchte sind, die einen wohl angeblich beruhigen sollen. Sie hat auch genau gesagt was drinne ist, aber ich weis es nicht mehr.

Dann durfte ich sogar endlich mal ins Auto. Die erste Begrüßung mit der Fahrprüfer war angenehm, klang von der Stimme und vom Bild her sehr freundlich – aber bei meinem Glück, traute ich dem ganzen Frieden noch nicht so ganz. Da der vor mir erst 17 war, musste der Prüfer noch einiges ausfüllen und so fragte er mich erst, welche Symbole vorne beim Tacho so aufblenden könnten. Ich nannte einfach die, die ich mit meiner Fahrlehrerrin gestern noch durchgegangen bin. Daraufhin wollte er wissen, was ich prüfen muss, bevor ich losfahre. Auch das hatten wir gestern, also eigentlich nur von gestern auswendig gemerkt und wiederholt. War er zufrieden mit.

Endlich durfte ich losfahren – ich wollte es ja nurnoch hinter mich bekommen. Keinen Kilometer gefahren, sollte ich auf das TÜV-Gelände abbiegen, da beide mal auf Toilette schnell wollten. Also wieder warten – die Zeit kam mir wie eine Ewigkeit vor. Meine Fahrlehrerrin war schneller wieder am Auto und gab mir noch einen Tipp für eine fiese Straße, falls wir dort vorbeikommen. Mh, mir kam es irgendwie vor, als habe ich mir eben noch gedacht – ob der wirklich so freundlich ist? Weiter gings! Erst durch Gelnhausen, dann Lieblos und danach irgendein Kaff – ich war so fixiert drauf zu fahren – keine Ahnung was auf dem Ortsschild stand. Dort sind wir in eine Seitenstraße rein, zu einem Sportplatz. Auf dem dazugehörigen Parkplatz sollte ich dann einparken – unnötigerweise natürlich rückwärts. Musste einmal noch leicht vor und wieder zurück, machte wohl aber nichts – ging alles in allem recht zügig.

Daraufhin folgte einer 30-er Zone mit darauffolgendem verkehrsberuhigten Bereich. In der 30-er Zone sollte ich dann eine Gefahrenbremsung machen. Kurz vor dem verkehrsberuhigten Bereich war eine Straße nach links – dort hieß es dann „bitte eine Möglichkeit zum wenden suchen“. Ich nutze die so oft erklärte „Wenden in 3 Zügen-Methode“. Links in die Straße rein, rechts direkt stehen bleiben, Verkehr kontrollieren, rückwärts rauß und dann gerade aus weiterfahren. Hat auch niemand was gesagt, also wohl auch so okay gewesen. Dann den Weg wieder zurück und in Lieblos auf die Autobahn nach Gelnhausen. Dort sind wir dann runtergefahren und zum Parkplatz, wo ich gestartet bin.

3. September 2014 – Prüfung #2
Nun kam der finale Augenblick. Ich hatte zwar keine groben Fehler, sodass ich sofort anhalten musste, aber mir war klar, irgendwas hast du eh wieder nicht so gemacht, wie es die Damen und Herren gewollt haben. Alles um mich rum schien wie stumm – ich wartete nurnoch auf irgendwelche Worte, die mir nun sagten was Sache ist. Nach einigen sekunden Ruhe meinte der Fahrprüfer dann, dass das was ich gezeigt habe gut ist und er mich nun auf die Straße loslassen würde. YES! YES! YES! Ich hab’s geschafft – ich habe es zunächst garnicht wirklich geglaubt, dann sah ich aber wie er in seinen ganzen Dokumenten eine Karte rauskramte, mit einem Bild von mir – in dem Moment war mir klar, dass muss eigentlich mein Führerschein sein – warum sonst sollte der Fahrprüfer ein Bild von mir bei sich haben?

In der Tat… ich bekam meinen Führerschein, sowie ein paar Glückwünsche vom Fahrprüfer und durfte dann auch schon aussteigen. Meine Fahrlehrerrin steigte mit aus, kam zu mir & gratulierte mich auch nochmal. So ganz fassen konnte ich es immernoch nicht, wo ich doch eigentlich immer den ein oder anderen Fehler gemacht habe. Auch sie meinte, ich habe das heute echt super hinbekommen und eigentlich keinen Fehler hingelegt. Der Fahrprüfer meinte zwar im Auto noch, die Gefahrenbremsung hätte evtl. noch ein wenig kräfter sein könnte, aber das kommt mit der Zeit – außerdem war sie noch so in Ordnung, dass es auch dort nichts zu meckern gab. Echt super! Meine Fahrlehrerrin meinte dann zum Schluss noch, ich solle nochmal in der Fahrschule auftauchen die Tage – am besten heute oder morgen, da sie dort sicherlich dann da ist zu den Theoriezeiten.

Wir sind natürlich gleich heute hingefahren, denn ich weis – morgen hätte ich dazu garantiert keine Lust, da ich nun froh bin, mit dem Ganzen abschließen zu können. Es gab noch ein paar Geschenke von ihr. Die Geschenke waren: Eine Warnweste, ein Kugelschreiber, sowie ein Schlüsselanhänger. Weiter gabs noch ein Portmonei, ein Feuerzeug und einen Wasch-Gutschein für die Auto-Waschanlage. Dann gab es noch solche bunten, kleinen Klebeteile, die man in Ordnen oft benutzt. Also ein recht großes Paket wie ich finde.

Ich hatte meine Geschenke schon, da meine Fahrlehrerrin selbst aber gleich erst noch kam, wartete ich noch 1-2 Minuten. Immerhin hat sie mich heute so beglückwünscht und gelobt, da wollte ich mich wenigstens nochmal ordentlich verabschieden. Nach den besagten 1-2 Minuten war sie auch direkt da. Vor mir war noch ein Prüfling, der bestanden hatte & nun seine Geschenke abgeholt hatte. Wir sind zusammen vor die Tür gegangen – da drinnen die Leute wegen dem Theorieunterricht schon saßen. Vor der Tür hat sie uns dann nochmal in den Arm genommen, einem gratuliert und viel Glück weiterhin gewünscht. Dann sind wir auch gegangen.

Da zwei Geschenke (die Warnweste & der Anhänger) jeweils wie ein Geschenk verpackt waren und mir der ganze Kram, beim Versuch diese während dem Fahren zu öffnen, immer überall rumfiel – öffnete ich die zwei Geschenke auf dem Parkplatz. Die Frau, die neben uns in das Auto stieg schaute recht doof. So als würde ich gerade mein Geburtstagsgeschenk auf’m Netto-Parkplatz öffnen müssen. Naja egal, nun ist es vorbei – ich darf fahren, habe keine Fahrschule mehr – yeaiiii!

[THEORIE] Zusammenfassung

3. Juli 2013 – Der zweite Streich
Heute war die zweite Sitzung in der Fahrschule. Diesmal waren wir in Lieblos, denn nur Donnerstag’s ist es in Gelnhausen. Wir hatten Gefahrensituationen bei Bus und Bahn, sowie Traktoren u.s.w.! Der Raum war noch kleiner als in Gelnhausen – war eher eine Kontaktbörse. Heute durfte ich dann auch die 320€ Anmeldegebühr bezahlen – juhu…! Ansonsten gibt es nicht viel zu sagen.

4. Juli 2013 – Alle guten Dinge sind 3
Ganz nach dem Motto alle guten Dinge 3 war heute wieder Unterricht in der Fahrschule. An sich war es eigentlich ganz in Ordnung. Wir waren diesmal etwas früher, damit wir einen Testbogen ausfüllen konnten – den man vorher ausfüllen darf, wenn man möchte. Schien recht einfach, dennoch schaffte ich wieder einige Fehler rein zu machen. Der Unterricht an sich ist in Ordnung, eigentlich schon ziemlich leicht – also zumindestens bisher. Donnerstags, also heute geht der Unterricht immer von 19 – 20:30Uhr, bzw. wenn man den Test vorher schreiben will von 18:30Uhr. Ansonsten gibt’s nichts groß zu erzählen. Das Thema heute war fahren unter Drogen und Alkohol, sowie ein Art Diagramm welches zeigt, mit wievielen Jaren die meisten Unfälle passiern und wieso.

11. Juli 2013 – Frsh bleiben – dann klappts
Jawoll, auch diesen Dienstag waren wir in der Fahrschule. Die Ãœberschrift hierzu klingt womöglich erstmal komisch, ist dennoch ernst gemeint. Heute war es so warm/heiß, dass sie in der Fahrschule eine Lüftung/Klimaanlage – also sowas halt – an hatten und ich habe mich einfach direkt davor an den nächsten Tisch gesetzt. Man war das angenehm. Und geholfen hat es sicher auch, denn davor hatte ich in den Bögen 33 oder 42 Fehler – diesmal „nur“ 24 Fehler. Ansonsten ging es vorallem um Einfahrten/Ausfahrten, Nebeneinander fahren, wann wie überholen erlaubt ist u.s.w.! Als Krönung konnten wir schon 15 Minuten früher gehen.

12. Juli 2013 – Junge? Finger weg von Drogen
Mit dieser tollen Ãœberschrift (aus dem Spiel „Lucius“) beginne ich nun diesen Eintrag für den Fahrschultag am 11.07.2013. Auch Fahrschullehrerrinnen mögen das Spiel „Subway Surf“. Dies ist mein Ernst, denn wir sind ja nun immer so da, dass wir den Testbogen mitschreiben können. Danach waren noch einige Minuten und ich zockte etwas Subway Surf. Nun gut, diesmal ging’s ums Thema „Alkohol & Drogen“ beim Autofahren. Da Alkoholfahrten in News immer viel wichtiger sind als Morde wussten wir natürlich sowieso schon alles und sind es nur nochmal durchgegangen. Dafür durften wir auch shcon um 20Uhr gehen.

18. Juli 2013 – Fahrschule seit 17 Jahren
Meine heutige Ãœberschrift beschreibt ganz grob unser heutiges Thema. Heute ging es u.a. darum, dass wir eigentlich schon seit Babyalter den Straßenverkehr lernen. Ansonsten kamen viele Vergleiche von alten gegenüber neuen Fahrern. Durften dann schon um halb 8 gehen.

19. Juli 2013 – Versicherungen nerven!
Wie du der Ãœberschrift bereits entnehmen kannst, ging es heute u.a. um Versicherrungen. Wir haben geklärt für was man welche braucht, was man noch hinzufügen könnte u.s.w.! Ansonsten haben wir uns angesehen, welche Führerschein-Klassen es gibt und mit welchen man was alles fahren darf. Mein Fragebogen den wir davor immer machen, war scheiße – aber naja!

25. Juli 2013 – Nerviger Unterricht
Heute war es in der Fahrschule ziemlich nervig. Wir hatten die Bedeutungen der ganzen Lichter und Symbole die es im Auto gibt. Außerdem ging es dann um die Reifen, was man alles „prüfen“ kann, wann man das machen sollte u.s.w.! Da ich sowieso Müde war, war der Unterricht umso schlimmer – aber nicht so schlimm wie die Fahrt nach Hause… siehe hier

06. September 2013 – Rechts hat vorrang!
Bei der Ãœberschrift von diesem Blog wird sich bestimmt einer aufregen, aber hey – heute ging es nun mal um Vorfahrt und vorallem „rechts vor links“. Wir hatten gefühlt 2O.OOO Situationen, bei denen man entscheiden sollte, wer, wie, wann fahren darf. War eigentlich ziemlich einfach, hier mal aus Spaß eine Art „Wichtigskeitsstufe“ beim Vorfahrt haben u.s.w.!

1. Leute die aus einer Einfahrt/Straße mit abgesenktem Bordstein kommen, haben gefälligst zu warten!
2. Leute die aus Feldwegen rauskommen – haben stehen zu bleiben.
3. Weis ich gerade nicht… :O
4. Schilder regeln die Vorfahrt
5. Ampeln stehen über den Schildern, somit gelten die Lichtanlagen!
6. Der, Der schon immer mal was ganz besonderes sein wollte, steht über allem – der Polizist!

Joa, ansonsten hatten wir dies eben als Thema. Nach dem Unterricht habe ich dann auch meine erste Fahrstunde bekommen. Diese wird am Mittwoch, dem 11.09.2013 um 9:30Uhr sein. Wer also meint mir in den Weg laufen zu müssen, dem garantiere ich nichts (:

12. September 2013 – Straßen-Unterricht
Der heutige Unterricht beinhaltete das Thema „Straße / Fahrbahn“. Wir bekamen erklärt, was alles als „Straße“ bezeichnet werden kann, was Fahrbahnen sind, was Fahrspuren sind u.s.w.! Außerdem wissen wir nun was die gestrichelten Linien (Führungslinie) bedeutet, was man dort darf oder nicht – wer weis das auch schon -hust-. Genauso wissen wir nun, dass wir bei einer durchgezogenen Linie in der Mitte der „Fahrbahn“ nicht drüberfahren dürfen, auch nicht zum überholen – wieder ein Wunder, sowas weis man ja vorher nicht! Alles in allem ein recht lahmer Unterricht, da man sich vorkam, als wäre man im Kindergarten/Sonderschule und würde gesagt bekommen, dass nennt sich Straße, da darfst du i.d.R. nicht laufen. Dies nennt man Bürgersteig, den dürfen Bürger wenn sie notgeil sind „besteigen“… äh quatscht, da darf man laufen – zur Not auch kurz anhalten als Fußgänger…! Naja, Ironie!

21. September 2013 – Schilder, Schilder, Schilder
Heute der Unterricht war allgemein recht einfach, teilweise auch kurios. Es ging ums Thema „Schilder“. Wir hatten gefühlt unendlich Schilder, welche wir beschreiben sollten. Teilweise Schilder, die man hier nie gesehen hat bisher. Aber an und für sich recht okay gewesen!

17. Oktober 2013 – Kein Unterricht + letzte Woche
Heute hatten wir das Thema, Gesetze, Gesetzbücher, Verordnungen u.s.w.! Auch die Chefin findet das Thema ätzend – ich auch! Nun gut, auch dies ging zu Ende. Immerhin brauchten wir wenig mitmachen, da das Meiste reines zuhören war. Am Ende bekamen wir wie immer unsere Fragebögen, die wir vor der Stunde gemacht hatten. Letztes mal war ich ja mit 15 Fehlerpunkten das erstmal in dem Bereich, wo die Zahl mit einer 1 anfing, sprich unter 20 Fehlern. Heute habe ich mich um einiges geschlagen & hätte, wenn es eine Prüfung gewesen wäre, mit nur 5 Fehlerpunkten bestanden. Zum Vergleich, ich hatte 10 Fehlerpunkte damals beim Fahrrad-Führerschein.

7. November 2013 – Vorfahrt ist langweilig
Das heutige Thema war im Groben die Vorfahrt und ihre Möglichkeiten. Es gibt das normale „Rechts vor Links“, so wie es sich gehört. Dann folgen Vorfahrtsregelungen per Schilder, daraufhin per Ampeln und ganz oben steht der Bulle. Das Thema ist eigentlich viel zu einfach, um darüber 1 Stunde 30 Minuten reden zu können & das zum zweiten Mal. Ansonsten kann ich nicht viel dazu sagen, das nicht viel war. Gut, hatte heute wieder 20 Fehlerpunkte, aber… 1. War der Fragebogen bescheuert. 2. wurde ich von einem sau hübschen Mädchen (was letzte Woche auch schon da war) abgelenkt… der Witz, ich ging früher mit ihr auf eine Schule. Morgen habe ich dann wieder Fahrschule.

16. November 2013 – Heute mal nicht!

22. Dezember 2013- Gefahrpunkt Jugend
Heute waren wir mal wieder im Theorie-Unterricht von der Fahrschule. Jenny (selbsternannte Cousine) ist zwar nicht mitgegangen, aber ihre Freundin kam wenigstens mit. Die Fahrt war erst recht schweigend u.s.w., aber irgendwann ging’s. Wir waren als erstes da und bekamen auch noch ein kleines Geschenk. Es gab für jeden einen kleinen Handwärmer. Der Theorie-Unterricht ging heute gerade mal ca. 60 Minuten, statt’s 90 Minuten. Wir laberten über den „Gefahrpunkt Jugend“ – wie wir oftmals leichtsinnig fahren, tun und machen. An sich langweilig, aber ging ja nur 60 Minuten. Dann wollte die Chefin auch nicht mehr, wünschte Frohe Weihnachten und wir konnten gehen. Da es früher war, mussten wir noch auf ihre Eltern warten, die uns abholten. So standen wir nun also zu zweit ohne sonstige Leute da herum. Zu Anfang wieder alles sehr ruhig, irgendwann fingen wir zu reden an – eigentlich ein nettes Mädchen (:

18. Januar 2014 – Geschwindigkeit ist alles
Heute hatten wir ein recht langweiliges Thema. Es ging allgemein ums Thema „Geschwindigkeit“. So haben wir erfahren, dass wir unsere Geschwindkeit der Umgebung, der Sicht u.s.w. anpassen sollen. Echt? Sowas habe ich ja noch nie gehört! Erfahrene Fahrer können Strecken öfter schneller fahren, als Fahrschüler. Nein, seitwann ist das denn so? Also, sehr langweilig!

31. Januar 2014 – Willkommen in der Vorschule
Heute hatten wir den Theorieunterricht, bei der, die den nun ganz selten macht. Seitdem wir da waren, dass zweite Mal erst, dass sie ihn macht. An sich immer lustig drauf. Ging darum, was alles so zu einem Unfall führt, wie es dazu führt, was man dagegen tun kann u.s.w.! Das Thema hatten wir schonmal, wie schon mitlerweilig einige. Wir waren ziemlich schnell durch damit und dann zeigte sich, dass sich die Fahrlehrerrin wohl irgendwie in der „Klasse“ geirrt hat. Anstatt Fahrschule, war wohl eher Vorschule angesagt – schwarzer Peter als Kartenspiel mit Führerschein-Fragen/Antworten, mit welchen man zusammen spielen sollte. Ganz ehrlich? Hätte sie mal lieber mit ihren Karten gespielt & ich hätte die süße Blonde gegenüber genommen. Aber nein, als wär das nicht albernd genug, klebte sie uns dann Schilder mit Fahrschulregeln auf den Rücken und wir mussten uns „finden“. Ein paar Leute und ich haben dann einfach das doofe „Schwarzer Peter“ weitergespielt, während die Anderen doof rumgelaufen sind & ihren „Partner“ gesucht haben.

13. Februar 2014 – Heute nicht!

19. Februar 2014 – Autotechnik
Heute ging es im Theorie-Unterricht um die Technik im Auto. Hierzu bekamen wir vieles an Infos, weniges brauchbares. Beim meisten, was wir erzählt bekamen, kam gleich die Frage auf, ob man das auch in der Prüfung wissen muss – bei knapp 50% davon hieß – nein, aber dass ist damit ihr es wisst. Okay.. frage mich jetzt was davon, ich habe keine Ahnung! Ansonsten recht lahm wie immer und leider viel zu überfüllt gewesen!

26. Februar 2014 – Autorechnik 2 [+ Verwunderung]
Heute kann man sagen, war eine Fortsetzung des Thema’s letzte Woche dran. Wieder viel über die Technik im Auto, wie wir sie benutzen & was es zu beachten gibt. Was sind das für Symbole, die angezeigt werden & für was stehen ihre Farben? Wie überprüfe ich z.B. Bremsen, Lenkung und einiges mehr – all das kam heute dran. Außerdem noch einiges zum Fahrgefühl, wie man Kurven anfahren sollte, wie schnell man wo, wann fahren sollte u.s.w.! Verwundert war ich nur kurz, als während des Unterricht’s plötzlich der Vater vom Robin (meinem damaligen besten Freund) in der Tür stand & mit der Lipski sprechen wollte.

Update: Die Verwunderrung hat sich aufgeklärt. Eben schrieb mir Robin selbst über Facebook, dass er von der Fahrschule Hendel nun zur Lipski gewechselt ist. Somit werde ich ihn wohl öfter wieder treffen, zumindestens in der Fahrschule. Bei meiner selbsternannten Cousine und einer alter Freundin von ihr klappte das so – sie sahen sich in der Fahrschule und nun versteht man sich super – ob das bei Robin & mir auch so sein wird? Zum aktuellen Zeitpunkt sage ich nein, denn wenn er wirklich wieder eine Freundschaft gewollt hätte, hätte er mir nun lang genug schreiben (oder so) können.

6. März 2014 – Was war denn das?!
Heute mal eine merkwürdige Ãœberschrift für diesen Artikel – aber er stimmt nun mal, da ich garnicht genau sagen kann, was das Thema war. Heute kam von allem ein bisschen vor. Von jung und alt, wie man da fährt, fahren mit Alkohol & Drogen u.s.w. – bis zu Autotechnik. Zum Glück war sie heute knapp 20 Minuten früher fertig als sonst, wobei heute die war, die immer ziemlich pünktlich erst schluss macht. War aber gut so, war sowas von Müde.

EDiT: Im letzten Eintrag schrieb ich, dass Robin (mein ehemaliger, bester Kumpel) nun auch bei mir in die Fahrschule geht. Wir kamen als 3. in den Unterricht, habe ihn aber total übersehen – da ich mir die Leute nicht unbedingt anschaue. Nach der ersten Theorie-Stunde habe ich ihn dann bemerkt – aber halb so schlimm, wenn soll er den ersten Schritt machen. Ich habe lang genug versucht unsere Freundschaft zu retten.

6. März 2014 – Was für’n Verhalten?!
Dieses mal ging es um das Verhalten im Straßenverkehr, ums Einparken und und und! War wieder ziemlich gemischt das Thema, von überholen, über parken bis zu einigen Regeln und Schildern. Das Schlimme daran war aber viel mehr meine Müdigkeit, da ich die letzte Nacht viel zu früh geschlafen hatte & somit seit 5 Uhr wach war. Ansonsten war’s das mit den wenigen Worten.

11. März 2014 – Was sind Straßen?
Heute kam wieder ein verdammt lächerliches Thema dran – Thema „Straße“. Wie heißen die Linien auf der Straße, was muss man beachten – bla bla bla. Was ist eine Fahrbahn, ein Fahrstreifen und und und! Wir sind nun offiziell zum 31.03. zur Theorieprüfung angemeldet. Außerdem habe ich im heutigen Fragebogen nur 10 Fehler gehabt – hätte somit bestanden eigentlich.

13. März 2014 – Das Licht und die Polizei
Die heutige Ãœberschrift sagt eigentlich schon die ganzen Themen, die wir heute hatten. Zunächst ging es ums Licht, was gibt es, wo kann ich es anschalten & wann darf ich es benutzen?! Darüber haben wir uns etwa 20 Minuten ausgibieg unterhalten – dann kamen mehr Geschichten was der Fahrschul-Chefin schon alles mit der Polizei passiert ist. Mein Fragebogen habe ich mit einem Fehler zuviel nicht bestanden – allerdings mit so einem Dummheits-Fehler, der wäre mir in der Prüfung nicht untergekommen – also hätte ich bestanden.

19. März 2014 – Straßenschilder!
Heute ging es eigentlich durchweg nur um Straßenschilder. Gefühlt 1.OOO.OOO Schilder, die wir nach der Reihe jeder eins benennen/erklären sollten. Ging auch einigermaßen, wobei ich aber einmal einen totalen Blackout hatte, ich kam nicht auf „Sackgasse“. Nun gut, mein Vater war/ist Krank hatte kurzzeitig wohl auch Fieber & mitlerweilig fühle ich mich auch immer schlechter – denke liegt daran. Ansonsten war nichts.

26. März 2014 – Ein bisschen Lehrer spielen
Heute bekommt dieser Eintrag einen besonderen Betreff, wie du bereits gelesen hast – sollte ich Lehrer spielen. Allgemein ging es um vorausschauendes Fahren, Geschwindigkeit und einige ähnliche Dinge. Wir schauten uns zuerst ein paar Situationen für 1-2 Sekunden an und sollten dann sagen, was wir alles gesehen haben. Zwischendurch kam jedoch ein Typ rein, der kurz mit der Chefin (Fahrlehrerin) reden wollte, also sollte ich kurzfristig für sie aufschreiben. Bin ja ein sehr schüchterner Typ, da ich aber bisher noch nichts blödes von anderen zu mir gehört hatte, war ich ungewohnt locker und habe den „Job“ übernommen. Es war sogar ganz witzig, konnte sogar einige zum lachen bringen – meine Art war total locker, kannte ich so vor lauter fremden garnicht von mir. Aufjedenfall hab ich dann mit den anderen 2-3 Bilder gemacht, aufgeschrieben, getan & gemacht. War zwar nicht viel, aber hatte irgendwo Spaß gemacht & gab mir irgendwo auch ein gutes Gefühl – da ich normal vor fremden Menschen kaum irgendwas gescheites machen kann, geschweige diese zum lachen bringen kann.

PS: Letzte Woche Donnerstag war ich nicht zur Fahrschule. Mir ging’s Dienstags schon bescheiden & es wurde immer schlimmer. Kopfgrippe wohl! Mitlerweilig ist es einigermaßen in Ordnung!

27. März 2014 – Schon wieder die ADAC-Frau!
Heute in der Fahrschule, waren wir aus zwei Gründen eigentlich unnötig hingegangen – aber so nett wir sind, blieben wir trotzdem. Zum einen hatten wir eines der zwei Themen, die wir haben müssen bevor wir eine Theorieprüfung machen können. Beide Themen hatten wir eigentlich schon, hatten auch die Erlaubnis, dass wir gehen können, weil wenn man das einmal hatte brauch man es eigentlich i.d.R. nicht nochmal, weil’s einfach ein Wiederholungsthema ist. Wir sind aber trotzdem geblieben, denn wir waren ja eh schon da – außerdem ist es vielleicht auch gerade kurz vor der Prüfung ganz gut. Das Thema ist eh recht kurz gehalten, früher aufhören war also von Anfang an eingeplant…! Zu allem Ãœberfluss kam dann die Frau vom ADAC nochmal, die auch schon am Dienstag da war – einfach halt deshalb, weil Dienstags der Unterricht in Lieblos ist – Donnerstags in Gelnhausen. Gut, am Ende hat sie mit 3-4 Leuten das besprochen, weil sonst jeder schon von ihr gehört hatte, oder eben schon im ADAC war/ist bzw. keine Interesse hatte. Am Ende konnten wir dann auch ca. 20 Minuten früher rauß & Prüfung ist nun am Montag, dem 31.3.2014 – 9Uhr. Den Testfragebogen heute habe ich mit 10/10 Punkten bestanden, den vorgestern auch – also einfach nur hoffen, dass nicht der blödeste Bogen kommt, dann wird das.

1. April 2014 – Die Theorieprüfung
Heute, am 31.03.2014 war es soweit. Nachdem ich nun gefühlt ein halbes Jahrtausend im Theorieunterricht saß, um besser zu werden – kam heute der Tag der Theorieprüfung. Heute sollte sich zeigen, ob sich das Ganze gelohnt hat. Soviel sei gesagt, es war eine knappe Prüfung…! Heute sollte es also soweit sein. Nachdem ich die ganzen Tage schon von dem Termin wusste, aber kein wenig aufgeregt war – kam in den letzten 5-10min. des wartens alles aufeinmal. Mein Bauch quälte mich, wie ich es zuvor kaum kannte – ich wusste nicht wohin, hatte schon das Befürchten, dass ich abbrechen muss – bevor die Prüfung richtig losging. Als es dann endlich in den Prüfungsraum ging, ließ die Aufregung und somit mein Bauch wieder nach und ich war eigentlich nahezu entspannt – gerade da, wo man den anderen anmerkte, dass sie nervöser werden. Da es neu für mich war, diese Fragenbögen am PC zu machen, schaute ich mir das Tutorial an – in Deutschland wird ja alles unnötig schwer gemacht. So war’s auch diesmal, allerdings eher mit dem Tutorial. Gefühlt 1O.OOO klicks später, war das Tutorial welches mir jede noch so unnötige Linie erklärte zu Ende. Ich konnte starten, die ersten 3-4 Fragen kein Problem… plötzlich fast direkt hintereinander 4-5 Fragen, die ich bisher noch nie in einem Bogen gesehen habe. Schnell ging mein Gefühl von „ganz gut“ auf „ach du Scheiße“. Ich habe einfach weitergemacht – es mir am Ende auch garnicht nochmal angeschaut, da macht man oft die meisten Fehler und dann den „Abgeben“-Button geklickt. Meine Prüfung war weg! Einige Sekunden später rief der Prüfer meinen Namen und blendete mir eine Art „Startseite“ auf meinem Bildschirm ein. Dort konnte ich mir mein Ergebnis anzeigen lassen. Einen Moment überlegte ich, ob ich es sehen möchte – das Blatt mit der Fehlerpunktzahl u.s.w. bekomme ich ja sowieso. Dann aber doch anzeigen lassen, weil ob ich mich jetzt ärgere, oder 5-10 Sekunden später – ist doch auch egal. Nun gut, am Ende hatte ich 9 Fehlerpunkte – bin also ziemlich knapp durchgekommen – aber, scheißegal, ich habe es gepackt – das genügt!

[THEORIE] Führerschein-Anmeldung

Heute (27.06.2013) rief mich ganz spontan meine Cousine an, ob wir uns nicht heute noch zum Führerschein anmelden wollen. Sie hätte da ein Angebot gefunden und sie würde es gerne heute noch angehen. Erst war ich ziemlich irritiert, einmal weil sie solche Ideen öfter hat, aber am Ende irgendein Schwachsinn dabei raußkam, zum anderen… so spontan? Da ich jedoch selbst mein Führerschein schon längst machen wollte, aber eher mit ihr, damit ich wenigstens eine Person kenne, habe ich netterweise noch auf sie gewartet. Nun gut, also sind wir dann auch direkt hingefahren, haben uns angemeldet und eine Teststunde da mitgemacht. Scheint bisher als wären alle wirklich recht nett u.s.w.! Mehr kann ich dazu aber noch nicht sagen, da es wie gesagt jetzt nur mal eine Art Probe war. Wir werden warscheinlich immer Dienstags und Donnerstags hingehen. Man kann sich da netterweise aussuchen ob man 1,2 oder 3x die Woche hingeht. Zudem kann man sich frei aussuchen welcher Tag einem lieber passt, oder man kann auch einfach ganz durcheinander nach Lust und Laune. Wir haben uns bisher aber geeinigt auf Di. und Do.! Mal sehen wie’s wird.

[LiFE] Fahrrad-Selbstmord

Heute mal ein Beitrag mit einem etwas seltsamen Betreff. Dennoch spricht dieser eigentlich schon die ganze Story. Ich wollte seit längerem ja schon mehr Fahrrad fahren, zum abnehmen halt. Meine selbsternannte Cousine hatte jedoch nie Lust. Heute rief sie dann spontan an und fragte ob wir fahren wollen. An sich ja super, jedoch ist es die letzten 1-2 Wochen doch dauerthaft heiß. Damit sie aber nicht sagen kann, ich würde ja nein sagen, wenn sie fragt & mir mein Körper ja eh egal ist – habe ich zu gesagt. Wie ich es mir dachte, abgrundtief heiß. Treffpunkt war eine Bank am Fahrradweg oder Fahrrad weg bei einem Kreisel. Erst wartete ich ein paar Minuten an der Bank, dann beim Kreisel. Ewig kam sie nicht. Also fuhr ich die Straße vom Kreisel runter – in ihre Gegenrichtung, war nur ein Fahrradweg – konnte sie also nicht verfehlen…! Sagte ich, ich kann sie nicht verfehlen? Doch konnte ich! Genau in dem Moment wo ich runterfuhr ist sie wohl über eine Nebenstraße (da das Ganze außerorts war) dorthin gekommen.

Also bin ich mal 15-20min (hin & zurück) umsonst gefahren. War ja auch nicht so, als wenn’s mir heiß wäre. Nein, mir war nur teilweise schwarz vor Augen. Außerdem war mir schwindlig, ich hatte Kopfschmerzen wie sonst was & es war immernoch heiß! Gut, sind dann etwas rumgefahren – aber auch nicht all soviel, war auf Dauer unaushaltbar. Auf dem Heimweg hatten wir beide jeweils dann die Berge noch, die wir hoch mussten. Ich fühlte mich wie tod! Erstmal seit Jahren, dass ich dort ein kleines Stück geschiebt hatte… und naja ich war damit eigentlich schneller als mit dem Berghoch schleichen.

Daheim angekommen war mir immernoch schwarz vor Augen, schwindlig, schlecht & hatte Kopfschmerzen. Aus Spaß habe ich dann meine APP gestartet, die mir meinen Herzschlag anzeigt. Gerademal 52 – wo ich sonst bei 60-70 bin, optimal soll wohl 80-90 sein. War wohl also tatsächlich auch während dem Fahrrad fahren kurz vor’m umkippen. Genauso habe ich mich auch gefühlt! Naja egal, wir haben’s beide überlebt, aber bei der Hitze fahre ich sicher nicht mehr.