Monat: Januar 2017

Januar 2017

1. – 15.
Frohes, neues allen die das jemals lesen sollten. Habe nun meine alten Tagebücher in einem Verkürzungsprozess auf die neue Seite gebracht und werde diese ab sofort nutzen! Viel zu erzählen gibt es eigentlich nicht. Habe die Tage zum ersten Mal mymuesli.de ausprobiert und fand es ehrlich gesagt sehr gut – nur eben sehr teuer. Ansonsten weis ich gar nicht so, was ich von den Tagen erzählen soll… versuche nun aber mit der neuen Seite auch öfter mal wieder was zu schreiben.

Dezember 2016

1. – 30. Dezember

Oh, noch gar keinen Eintrag für Dezember gemacht. Dann wird es heute, am 30.12. ja mal Zeit. Muss unbedingt mal schauen, dass ich Meine-Front.de endlich update und mir vorallem angewöhne wenigstens 1x die Woche zu schreiben. Weihnachten war schön… also soweit es geht. Viel Zeit mit der Familie gehabt, tolle Geschenke (u.a. Hollister Sweatshirt & Pullover) – Weihnachten an sich ist schon seit Jahren nicht mehr das, was es mal war. Kaum was beleuchtet, kein Schnee – naja. Später evtl. noch meine Kategorien für 2017 erweitern und vornehmen werde ich mit für 2017 mehr zu schreiben!

November 2016

1. – 6. November

Viel zu erzählen gibt es eigentlich nicht, Sandro und Ich bauen die letzten Tage öfter am Netzwerk rum, welches bald online geht. Dass ich heute mal wieder seit längerem einen Tagebuch-Eintrag schreibe, verdanke ich eigentlich Damion (von selbstern. Cousine der.. Neffe?). Empfand ihn schon immer als netten Zeitgenossen und auch letzten, als Jenny und ich Döner essen waren und er spontan dabei war war’s gut. Auch wenn ich mit ihm familiär nichts zu tun habe, denke ich doch viel über ihn bzw. seine Situation nach.

Damion ist mitlerweile 7 Jahre alt und wurde die ersten drei Jahre eigentlich nur von Vater und Mutter hin und her geschoben, unter dem Motto – nimm du das Kind. Irgendwann wollte die Mutter ihn dann doch gerne bei sich haben und bei solchen Verhältnissen war das Jugendamt natürlich informiert. Da die Alte Drogen nimmt, wurde Damion ihr entzogen – der Vater hatte ganz plötzlich doch auch Interesse am Kind, also kam er dort hin. Dort wurde er scheinbar nur links liegen gelassen – also wollte die Mutter ihn wieder haben, kooperiert mit dem Jugendamt etc. und sie darf ihn nun auch wieder öfter sehen und alles. Was war heute? Dass sie immer noch Drogen nimmt, nur nicht mehr so viele wusste eh jeder – wer sie genau beobachtet hat, merkte wie sie wie ein Spasti so kleinere Zuckungen hat und ihre Fresse verzieht.

Auch wenn er natürlich selbst nicht groß drüber redet, aber in einer Situation habe ich heute echt gemerkt – wie schlimm es bei ihm sein muss. Es war noch ein Mädchen dabei, keine Ahnung – viellt. 10 – 11, die haben erst sich gegenseitig genervt, wie Kinder es eben machen. Später sind meine kleine süße Sis, Damion, die Kleine und Ich hoch und dort haben die sich halt etwas bekämpft – mehr zum Spaß. Irgendwann wollte das Damion aber nicht mehr und da es bisher immer mehr Spaß war, haben wir auch erstmal nicht eingegriffen. Dann schmeisst die Kleine ihn hinterrücks auf den Boden, trampelt auf ihm rum und hüpft mit den Knien auf seinem Kopf rum.

Habe dann eben eingegriffen, da Damion dann mehrfach sagte, dass es weh tut und sie runter soll – und sie als weiter. Er richtig wütend (zurecht), wollte ihr hinter her und ihr auch auf’m Kopf rumspringen etc.! War aufjedenfall alles kein Spiel mehr, ihm tat’s wohl wirklich weh und wütend war er allemal. Die Kleine hat ihn dann auch ständig weiter provoziert vonwegen was er für eine Heulsuse wäre u.s.w. – dann hat die Alena (kleine süße Sis) schon von selbst zu ihr gesagt, komm wir gehen jetzt runter. Ich habe derweil Damion festgehalten, da er wirklich auf sie losgehen wollte – wie gesagt, zurecht.

Kaum waren die zwei unten, kam die Kleine wieder hoch und provozierte ihn. Da sich alles in Alenas Zimmer abspielte, saß ich mit Damion noch etwas auf der Bettkante und beruhigt ihn. Zweimal kam sie hoch, worauf ich ihr dann nett sagte, sie solle doch bitte einfach mal runtergehen und ihn in Ruhe lassen. Es verging tatsächlich viellt. eine Minute mehr, dann kam sie wieder und meinte zu provozieren und ich wurde zwar nicht laut aber eben mit starker Stimme – dass es nun reicht und sie nun gefälligst runtergehen soll, da wir zwei sonst gleich Ärger miteinander bekommen.

Da Damions Kopf immer noch weh tat, meinte ich er soll sich mal etwas kaltes Wasser über die Stelle laufen lassen (oder drüber reiben). Er hörte sofort und fragte ganz lieb, ob ich mitkommen könnte – da der Kleine es wirklich nicht einfach hat und ganz lieb fragte, ging ich natürlich mit. Kurz darauf haben wir uns wieder rüber an die Bettkante gesetzt und jetzt kommt eigentlich die Stelle, die ich total nett fand – gleichzeitig aber auch traurig. Er umarmte mich und bedankte sich, dass ich bei ihm bin, ihn zurückgehalten habe als er so wütend war und der Kleinen klar gemacht habe, dass es reicht. Sooo schön, wie der Kleine sich dafür bedankt hat, wie traurig allerdings zugleich – sowas sollte eigentlich normal sein.

Auch wenn ich mit seiner Mutter zum Glück nichts zu tun habe, allein was man so mitbekommt, kann ich mir das gut vorstellen. Erst interessiert sich weder Mutter, noch Vater für’s Kind – dann die Mutter scheinbar doch (und das glaube ich ihr auch) – gleichzeitig hält sich die Alte nicht im Griff und nimmt immer wieder Drogen etc.! Für die Oma von Damion (die heute Geburtstag hatte) ist der Kleine eh so ein wenig das missratene Kind von der Drogensüchtige. Ist er lieb, ist sie lieb – gefällt ihr irgendeine Kleinigkeit nicht, wird sie direkt laut, da er angeblich anders nicht hört. Komisch, Jenny redet mit ihm ruhig und es funktioniert – selbst ich als Aussenstehender kann ganz vernünftig mit ihm reden, ihn sogar ziemlich schnell beruhigen – obwohl ich ihn ja nur von 3-4x sehen in 7 Jahren kenne… aber gut, so alte Leute muss man das nicht erklären.

Der Tag war aufjedenfall, auch wenn er oft langweilig war ganz gut. Finde Damion einfach super und vorallem wie lieb und freundlich er ist, obwohl er aus einer in meinen Augen „Asifamilie“ kommt. Die Mutter hat einen neuen Freund, passen zusammen – beide diese kranken Zuckungen von den ganzen Drogen. Nachdem die Oma laufend nur gemotzt hat mit ihm und ganz ehrlich, wegen Sachen, da war ich nicht der Einzige, der dann sich innerlich dachte – was ist ihr Problem? Die Kleine durfte alles, er machte einen falschen Piep – zack wurde da rumgemotzt und gleich mit lauterer Stimme. Hoffe, dass ich ihn nun auch hier und da öfter sehe – netter Zeitgenosse und auch er hat wohl spätestens bei der Story, die ich eben erwähnte gemerkt, dass ich einer der wenigen bin – der nicht sofort gegen ihn brüllt – sondern wenn’s passt auch für ihn. Abschließen zu dem nun doch eig. eher Blog-Eintrag-Format kann ich nur schreiben, auch wenn er auf Dauer sicherlich anstrengend ist – in solchen Situation wünsche ich mir genau so einen Sohn – toller Kerl, trotz kranker Familie.

Oktober 2016

1. – 16. Oktober

Ich schreibe dieses Tagebuch, heute am 16. Oktober! Seit dem Tod meines Opa’s ist nun ein wenig Zeit vergangen. Am Tag der Beerdigung, war ich an meiner körperlichen Grenze und ein gutes Stück darüber hinauß. Bin keiner, der gerne Gefühle zulässt, oder in dem Fall seine Trauer zeigen möchte – also wird hart geblieben und alles in sich rein verdrängt. Klappte auch gut, Tränen kamen zwar, ein paar kullerten auch hinunter – aber so wenige, dass es wohl niemand mit bekam. Somit diese Mission erfüllt… gut, mein innerliches Zittern, den Schwindel und das allgemeine Gefühl, dass ich jedem Moment umklappe musste ich zwar auch irgendwie unterdrücken – aber ging.

Jetzt wo ein wenig Zeit verstrichen ist, muss ich allerdings sagen, bin ich froh es so getan zu haben. Viele meinen ja, Vedrängung seie nicht gut, rede, rede, rede – doch manchmal ist es eben war – reden ist silber, schweigen ist gold. Würde ich nun schreiben, dass es mir gut geht, ich nicht traurig wäre oder sowas, wäre das natürlich gelogen – aber ich habe meinen Weg gefunden, irgendwie klar zu kommen.

Bei mir persönlich gibt es weniges, neues zu berichten. Mache halt meine täglichen Arbeiten um etwas Geld zu verdienen und werde nun in Kürze ein weiteres Projekt starten, wo nochmal etwas Geld reinkommen dürfte. Ansonsten alles beim alten. Mitlerweilig ist es 2:23Uhr, eigentlich wollte ich schon längst schlafen, aber ich habe irgendwie aktuell wieder mit mir zu kämpfen. Zum einen, verdrängen, dass mein so geliebter Opa nun tod ist – zum anderen wieder so eine Phase, wo ich Kim am liebsten wieder wie bescheuert schreiben würde.

Letzten Monat oder so im Tagebuch, habe ich ja bereits erwähnt, dass ich ihr nicht mehr schreiben werde – und ich halte mich da auch dran, aber es fällt so verflucht schwer. Sooo viele verdammte Gedanken. Habe früher nicht gerne telefoniert, jetzt vermisse ich jeden Kontakt zu ihr. Wäre alles vielleicht besser gekommen, wenn ich einfach nur öfter telefoniert und somit mehr Kontakt zu ihr gehabt hätte? Wird sich nie klären lassen, die Zeit zurückdrehen ist nicht. Habe auch schon überlegt ihrer Mutter zu schreiben, nur um zu erfahren, wie es ihr geht, was sie macht – aber mal ganz ehrlich, das würde Kim dann auch erfahren und wie sieht das denn aus?!

So viele Fragen… erinnert sie sich abundzu an die Zeiten früher? Denkt sie manchmal noch an mich? Ich fand unsere Freundschaft was wundervolles und immer wieder habe ich das Gefühl, dass sie einfach keinen Bock mehr hat. Dann allerdings denke ich mir wieder, wenn es ihr scheißegal wäre, würde sie mich aus der Freundesliste werfen, hätte nichts an meinem Geburtstag geschrieben – aber da kam auch ein „Alles Gute“. Ist das nur der Vollständigkeitshalber? Oder weis sie einfach genauso wenig wie ich, wie man den Kontakt wieder herstellen könnte. So viele Versuche und immer wieder riss er einfach ab… eigentlich grundlos, aber es ist irgendwie so.

Schrecklich! Kann man nicht wie ein Smartphone einfach ’nen Ruhemodus haben, oder einen Knopf zum ausschalten? Früher hat sie immer meine Tagebücher gelesen, ob sie das heute auch noch tut und vielleicht nur nichts mehr dazu schreibt? Keine Ahnung, werde nun auch versuchen zu schlafen, muss ja irgendwie.

September 2016

1. – 21. September

Heeeey. :’D Wieder ist mehr als ein ganzer Monat vorbei gegangen, in dem ich keinen einzigen Tagebuch-Eintrag hinterlassen habe. Auch wenn ich schon mehrfach schrieb, dass ich kürzer treten werde, um nicht immer nur schreiben zu müssen – dass nichts besonderes passiert ist, möchte ich doch versuchen hier und da mal was zu schreiben. Wenigstens alle 1-2 Wochen mal, damit ich später in vielen Jahren wenigstens noch etwas zu lesen habe und mir denke, boah – dein Leben war auch früher schon lahm.. oder so.

Letzten Monat hatte ich Geburtstag, das muss jetzt einfach nochmal erwähnt werden – Begründung fehlanzeige! Ansonsten dürfen wir nun seit fünf Tagen (seit dem 16.09.) meinen Opa wieder im Krankenhaus besuchen. War wohl wieder so weggetreten, wie sonst auch – zusätzlich allerdings Wasser in denen Beinen und wie sich später raustellte auch schon in der Lunge und Umgebung. Gleichzeitig würde ich gerne die leitenden Ärzte des Krankenhauses sofort von ihrem Job feuern.

Damit durch das Wasser im Körper keine weiteren Schäden oder noch schlimmeres erfolgt, wurde ihm das Wasser entzogen – dabei schafften es diese Fachidioten es, meinem Opa so viel Wasser zu entziehen, dass sie ihn kurzzeitig austrocknen lassen haben und nun wieder ordentlich Flüssigkeit verabreichen. Mal abgesehen von dem Fehler, dem eigentlich keinem Arzt unterlaufen darf – kam dann auch noch eine mehr als geistig behinderte Schwester. Auf die Frage hin, wie so etwas denn passieren könne, wurde nur locker geantwortet, dass das halt nun mal passiert ist – man solle sich aber nicht aufregen, man gibt ihm ja nun wieder Flüssigkeit.

Das ganze Krankenhaus sollte einfach dicht gemacht werden und jeder Arzt und fast jede Schwester ihren Job nicht mehr ausüben dürfen – alles Geisteskranke dort. Insgesamt muss man sagen, sieht es mit meinem Opa aktuell echt grenzwertig aus. Normal hat er seine Downtime, bekommt Flüssigkeit und ist 1-2 Tage später wieder relativ fit… nun seit 3 Tagen quasi gar nichts. Spricht man mit ihm, reagiert er fast überhaupt nicht und wenn meist mit „ja“ oder „nein“ – schläft ständig nur ein, möchte nichts trinken und nichts essen. Essen und Trinken haben wir rausgefunden, wenn wir ihn quasi füttern geht das – aber gut… wer will schon von so unfähigen Idioten ernährt werden? Seine verlängerte Downtime kann natürlich auch von der Trockenkur der Fachidioten kommen…. bin mal gespannt.

Als hätten die Idioten im Krankenhaus es nicht schon weit genug getrieben, wollten sie ihn heute sogar wieder nach Hause bzw. ins Seniorenheim schicken. Sie würden bei ihren Untersuchungen nichts finden und man könnte nichts mehr für ihn tun… so richtig unter dem Motto – du bist uns zu alt, wozu noch was machen, irgendwann wird’s schon zu Ende gehen. Richtig wiederlich dieses Dreckspack. Die Hausärztin hat daraufhin im Krankenhaus terror gemacht und klar zu verstehen gegeben, dass sollten sie ihn entlassen und ihm dann was zustoßen, dass sie das Krankenhaus verantwortlich macht. Auch wenn ich unsere Hausärztin alles andere als gut finde, ihre Einstellung zu dem verblödeten Personal ist spitze.

Ansonsten zur mir…! Habe mir nun vor ein paar Tagen nach langem zusammensparen ein iPhone 6 gekauft. Bekomme das dann in ein paar Tagen, da die Vorbesitzerin noch auf das iPhone 7 wartet. Viel neues gibt es von meiner Seite aber nicht, mache viel im Paid4 – bereite ein neues Projekt vor und führe zum Großteil noch ein Projekt eines Kumpels, der aktuell nicht kann. Sonst ist es das gleiche, lahme Leben wie sonst auch – mit der Ausnahme, dass Jenny und Ich seit langem mal wieder was unternommen haben… das Cabanâ ist einfach immer super.

August 2016

1. August

Längere Zeit gab es schon keinen Tagebuch-Eintrag von mir. Das kommt daher, dass ich aktuell irgendwie die Lust verloren habe es zu führen. Da nun doch die ein oder andere Sache vorfiel, bzw. gerade jetzt aktuell mir eine Sache sehr schwer liegt – lenke ich mich damit mal etwas ab und schreibe wieder.
Ich meine, dass ich so lange schon kein Tagebuch mehr geschrieben habe, dass die Info, dass der Kontakt mit Kim nicht mal eine Woche hielt noch neu ist. Ansonsten war nicht sonderlich viel neues bei mir. Mein Bruder hat die 10000x letzte Chance bekommen mit der Sauferei aufzuhören und joa.
Vor etwa 2 Wochen fingen meine Augenlieder an total zu brennen, rot zu werden, leicht anzuschwellen – sodass ich teilweise kaum meine Augen auf/zu machen wollte. Mit Wund-und-Heil Salbe wurde es nichts, bzw. kurzfristig etwas erträglicher, mehr aber nicht. Seit Freitag habe ich nun eine spezielle Augencreme und bisher scheint die echt gut zu sein. Möchte natürlich jetzt erstmal die weiternutzen um nicht zu früh aufzuhören, aber mal schauen.
Meine Eltern werden vom 19. – 22. August bei meinem Onkel in Hannover sein. Das dürfte, wenn ich mich zurück erinnere, dann das erste Mal sein – wo meine beiden Elternteile für mehrere Tage weg sind und ich mehr oder weniger alleine bin. Gut, mein Bruder ist noch da, aber mit ihm habe ich ja quasi eh nichts zu tun. Für einen 20jährigen schon fast peinlich, aber das verlängerte Wochenende dürfte eine neue Erfahrung werden.
Aktuell weis ich allerdings nicht über was ich mir mehr Gedanken machen soll. Wie es wohl wird, wenn meine Eltern zum erste Mal länger weg sind, oder mein aktuelles (eventuelles) großes Problem. Unter einem meiner Fußnägel fand ich in den letzten 2-3 Tagen eine Verfärbung, bzw. einen größeren „Fleck“. Dachte mir nichts dabei, doch der ist immer noch da. Dachte woher auch immer vielleicht Dreck, wobei der beim Duschen ja dann schon längst hätte abgehen müssen. Sicherheitshalber mal Dr. Google gefragt…. hätte ich es lieber sein lassen. Die Diagnose ist eine 50:50 Sache… entweder ein harmloser Bluterguss, der dann in paar Tagen/Wochen weg ist – oder der gefährlichste Hautkrebs den es gibt.
Ich werde jetzt natürlich erstmal abwarten, in der Hoffnung, dass es wirklich nur ein Bluterguss ist. Leider bin ich für die allerdümmsten Wehwehchen ja aber bekannt, sodass ich mir natürlich jetzt direkt mega Sorgen mache, dass ich Hautkrebs haben könnte. Kommen soll das Ganze nur von zu viel UV-Licht, wie z.B. beim übermäßigen Sonnen, Solarienbesuche etc. – aber meine Sorge mindert das nicht wirklich, denn ich wüsste weder, dass ich mich gestoßen habe, noch sonst etwas in der Art.
Sicherheitshalber habe ich mal ein Bild gemacht, man weis ja nie. Sollte es aufjedenfall innerhalb weniger Wochen nicht weg sein, werde ich einen Hautarzt aufsuchen. Ich werde jetzt erstmal aufhören zu schreiben, lenkt einen ja doch nicht ab und auf das Tagebuch habe ich auch wenig Lust. Werde aber weiterhin versuchen, wenigstens so 2-3x im Monat ein kleines Update zu bringen – alleine schon, damit ich irgendwann diese Zeilen lesen kann und mich hoffentlich darüber kaputtlache, dass ich mir damals solche Sorgen um einen .. Bluterguss? … gemacht habe.


2. – 7. August

Heute gibt es mal wieder einen kleinen Tagebuch-Eintrag. Wieso? Weil ich gleich von einem Traum schreiben werde, den ich eben hatte und da dachte ich mir – kommt nimmste das Tagebuch eben gleich mit. Die Woche war relativ stressig – viel rumgefahren, ansonsten aber wie immer. Gestern waren wir bei meiner Kleinen zum grillen. Am Dienstag habe ich dann wieder einen Zahnarzt-Termin *würg*.

Juli 2016

1. Juli

Baem. Hallo. Ja du da! Wir haben jetzt zwar schon September, aber ich möchte mit dieser Nachricht einfach mal zeigen, dass ich noch lebe. Tagebuch-Einträge… oder zumindestens einen findest du wieder ab September 2016.

Juni 2016

1. – 21. Juni

Wow, das muss man erst einmal schaffen – 21 Tage lang sein Tagebuch ignorieren. Gut, vieles gibt es auch nicht zu berichten. Habe mal wieder einen hoffnungslosen Versuch gestartet, mit meinem Kimchen in Kontakt zu kommen – hätte fast ne gute Woche geben können. Irgendwo kommt man sich dumm vor, immer wieder Kontakt zu jemandem haben zu wollen, wo man eigentlich schon vorher weiss, dass das nichts wird. Gleichzeitig kennen wir uns einfach schon so viele Jahre, dass ich irgendwie manchmal nicht anders kann – als ihr dann doch wieder zu schreiben. Wir haben einen Großteil unserer Kindheit zusammen verbracht, haben scheiß Zeiten gehabt, genauso auch tolle Zeiten. Eigentlich Schade, dass es scheinbar nur mir wichtig ist.

Aber nun gut, kann ich am Ende auch nichts dran ändern. Hätte gerne wieder eine richtig gute Freundschaft mit ihr aufgebaut, aber es soll wohl einfach nicht so sein. Berichte ich halt mal von den Sachen, die mir noch so einfallen, die die Tage so los waren.

Eher gegen Anfang des Monats hat mein Bruder sich wieder zugesoffen – wie eig. immer, wenn’s Geld gibt. Nachdem es einmal wieder den üblichen Ärger gab und er am Tag darauf wieder voll war – gabs eine klare Wahl von meinem Vater. Entweder er macht diese Alkohol-Kur/Therapie whatever, oder er soll sich ein eigenes Zimmer, eine eigene Bude, was auch immer suchen. Klang diesmal ernst, am Tag darauf kam mein Bruder mit einer Überweisung, oder ähnlichen Bescheinigung heim für einen Therapie-Platz. Wann dieser stattfinden könnte, weis ich bisher noch nicht – genauso wenig ob es was bringt. Er war ja schonmal in der Therapie – keine Woche später das erste Bier, kein Monat danach voll.

Mir selbst gehts aktuell den Umständen entsprechend. Hatte die letzten 1-2 Wochen große Probleme mit meiner rechten Schulter. Fühlte sich zwar „nur“ nach einem eingeklemmten Nerv an, aber boah – der Schmerz ging einem echt „auf den Nerv“ 😉
Nachdem es so schlimm wurde, dass ich den Arm kaum bewegen konnte, gehts jetzt mitlerweilig wieder besser. Allerdings waren wir gestern (20.06.) eine Runde mit unserem Hund spazieren (Mutter u. Ich). Ich halte dabei immer unser Hundi, da sie sich immer wie bekloppt freut, wenn man mal ne lange Tour macht und meine Mutter ja durch ihre Operation keine ruckartigen Bewegungen etc. machen darf. Halten tu ich die Leine mit dem rechten Arm, da kam heute die Schulter wieder. Nya, seit Monaten quälen mich meine Beine, wenn ich nur mal 1-2 Stunden am Laptop sitze, ätzend!

Mai 2016

1. – 4. Mai

Woran erkennt man, dass man sein Tagebuch vernachlässigt? 1.) Einem fällt nach 5 Monaten auf, dass man das aktuelle Jahr noch gar nicht in der Navigation für’s Tagebuch hat. 2.) Im About Me bin ich noch 19 Jahre alt… in 3 Monaten werde ich jedoch schon 21. Was soll’s – gestern, sprich am 3. Mai ist mein Bruder gleich zweimal umgekippt… scheiß Alkohol! Ansonsten gibt’s nichts besonderes. Mein eins so kleines Kimchen bekommt bald ihr eigenes Kind – krass wie die Zeit vergeht und man selbst irgendwie nur auf einem Punkt steht….
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4. – 8. Mai

Die letzten Tage war es extrem heiß! Ansonsten war ich viel draußen, wir waren heute spazieren und insgesamt ist soweit alles okay. Mein Monatsverdienst vom Vormonat kann sich auch sehen lassen, stolze 144€. Leider wurde mir auch die Tage wieder Geld entwendt, was eh ein absolutes No-Go ist, vorallem aber innerhalb der Familie. Seitdem fange ich nun an mein Zimmer stark zu kontrollieren, für die Zeit, wo ich nicht da bin. Ansonsten freue ich mich eig. nur auf Mitte nächster Woche, da soll es endlich kühler werden wieder.
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8. – 28. Mai

Habe endlich das verhasste Design-Projekt fertig, was mich nun ewig aufgehalten hat. Bringt immerhin 80€ und kostenlose Werbung. Ansonsten gibt es nichts groß neues zu schreiben! Hatten heute, am 28. Mai schön viel Gewitter und Regen. Vorgestern habe ich den Leuten mit meiner Cool-Driver-Card Stress gemacht, bzw. vorgestern war die Klärung in deren Filliale. Davor wurde die dumme Karte wieder gesperrt, da auch der vierte Antrag wohl nie abgeschickt wurde. Nun ja, 28€ Waschsanlagen-Gutschein und persönliche Klärung mit Chef, mal sehen obs was wird.

April 2016

1. – 5. April

In den letzten Tagen ist nicht viel passiert. Meinem Opa ging es zwar gestern (4. April) etwas schlechter, aber heute (5. April), als wir ihn besuchten auch schon wieder besser. Dafür habe ich eine Entzündung im Arm und mein Rücken bringt mich heute um! Joa, morgen treffe ich mich mit Jenny und mein Vater hat Geburtstag! Mein Monatsverdienst aus März ist ziemlich jämmerlich, da muss sich wieder was tun!


6. – 14. April

Am 6. April hatte mein Vater Geburtstag! Viel gemacht haben wir nicht, da er Arbeiten war. Später habe ich mich kurz mit Jenny getroffen. Am 9. April kam meine kleine, geile Sis mit ihrer Familie zu Besuch, da wir quasi den Geburtstag meines Vaters nachfeierten. Montag, am 11. April kam mein Opa dann ins Krankenhaus, er war wohl wieder so weggetreten, wie früher schon laufend bei uns Zuhause. Wir haben ihn besucht und man merkte, dass er noch „sehr K.O.“ war. Einen Tag später brachten wir ihm noch Sachen, die um die er uns gebeten hat… lustigerweise durften wir dann Fasching feiern. Aus Eigenschutz mussten wir dieses hässliche Kleid, einen Mundschutz und Handschuhe anziehen. Heute, Donnerstag, dem 14. April (zwei Tage danach) sind wir wieder zu ihm, um einige Sachen zu packen, da er morgen früh aus dem Krankenhaus raus soll. Da das Krankenhaus, sowie das Personal eher dürftig sind, machen wir das i.d.R. lieber, bevor man ewig irgendwelchen Sachen nachrennen muss.


14. – 27. April

Viel neues gibt es nicht zu erzählen, war eigentlich die letzten Tage so wie immer. Schreibe diesen Beitrag heute, am 27. April – habe vor ein paar Tagen seit langem mal wieder Tammi geschrieben. Mein Plan war es, dass wir etwas schreiben und Kontakt haben und wir uns dann mal wieder treffen – gut, nach der dritten Nachricht fragte sie direkt, ob wir uns mal wieder Treffen wollen. Habe natürlich ja gesagt und nun mal sehen, denke mal sofort wird das nicht – aber in den kommenden Tagen/Wochen sicherlich und worauf das hinauß läuft wissen wir sicherlich insgeheim eh schon.

Ansonsten habe ich gestern die Geschenke für Mutter,- und Vatertag bestellt, jeweils eine Tasse von Sheepworld – etwas oldschool vielleicht, aber die sehen so toll aus. Habe dann wo anders noch ’ne Jeans für mich bestellt – anstatt 79,99€ nur noch 28,90€. Wollte mir noch ein iPhone-Case kaufen, aber mit Versand u.s.w. dann doch lieber nicht, habe mir stattdessen Goldfolie für’s iPhone gekauft.

Naja, wie gesagt – viel passiert ist nicht! Ich muss allerdings zugeben, dass ich mich auf unser Treffen schon irgendwo freue… auch wenn wir in den letzten 1-2 Jahren rein davon lebten uns kurz zu grüßen, wenn man sich begegnete, ist es doch immer wieder geil. So das große und ganze eben!


28. – 30. April

Viel war in den Tagen nicht mehr los, schreibe erst jetzt am 05.05. – wollte das Ganze aber noch vervollständigen.